Kampf um Playoff-Plätze: Entscheidende Momente prägen die DELVorschau 49. Spieltag der PENNY DEL

Spannung pur in der DEL: Knapper Kampf um die Playoffs und dramatische Wendungen (picture alliance / Eibner-Pressefoto | Eibner-Pressefoto/Sven Laegler)Spannung pur in der DEL: Knapper Kampf um die Playoffs und dramatische Wendungen (picture alliance / Eibner-Pressefoto | Eibner-Pressefoto/Sven Laegler)
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In der Welt des Eishockeys können oft winzige Details über Sieg oder Niederlage entscheiden, wie das bevorstehende Derby zwischen der Düsseldorfer EG und den Kölner Haien einmal mehr beweisen könnte. Dieses traditionelle Duell, bekannt für seine knappen und spannenden Spiele, findet unter dem Motto „Torschlusspanik“ statt. Für Düsseldorf geht es darum, sich einen Platz unter den ersten zehn zu sichern, während Köln in die Top-Sechs aufsteigen möchte.

Auch die Augsburger Panther haben kürzlich erfahren, wie schmal der Grat zwischen Triumph und Niederlage sein kann. In einem wichtigen Spiel gegen die Iserlohn Roosters verloren sie nur 1,1 Sekunden vor dem Ende der Verlängerung. Einen weiteren Pechmoment erlebten sie im Penaltyschießen gegen die Löwen Frankfurt, als Luke Esposito ausrutschte und Luca Tosto die Latte traf, was letztendlich zu einer 3:4-Niederlage führte.

Trotz der Enttäuschungen lobte der Augsburger Trainer Christof Kreutzer seine Mannschaft für ihren Kampfgeist, insbesondere nachdem sie im letzten Drittel einen Rückstand von 1:3 aufgeholt hatten. Er betonte, dass das Team niemals aufgebe, obwohl die Chancen im Penaltyschießen nicht immer zu ihren Gunsten standen. Mit nur vier Punkten Abstand zum sicheren Tabellenplatz steht Augsburg nun unter enormem Druck und muss gegen die Grizzlys Wolfsburg, die von ihrem ehemaligen Trainer Mike Stewart geleitet werden, bestehen. Wolfsburg strebt einen Sieg an, um sich eine gute Ausgangsposition für das Viertelfinale zu sichern.

Auch die Schwenninger Wild Wings stehen vor Herausforderungen, da sie nach einer Niederlage gegen Wolfsburg riskieren, aus den Top-Sechs zu fallen. Ihr Trainer Steve Walker mahnte zur Verbesserung des Puck-Managements und empfahl, schnell über die Niederlage hinwegzukommen. Die Schwenninger stehen vor einem Spiel gegen die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven, deren Spieler Christian Wejse nach einer Verletzung ein beeindruckendes Comeback feierte, indem er zwei Tore erzielte, trotz einer kürzlich erlittenen Nasenverletzung.

Das Spielgeschehen in der DEL bleibt also spannend und unvorhersehbar, mit entscheidenden Momenten, die oft in den letzten Sekunden entschieden werden.

Sonntag, 25. Februar 2024
14.00 Schwenningen - Bremerhaven
14.00 Straubing - Frankfurt
14.00 Nürnberg – München
16.30 Düsseldorf – Köln
16.30 Mannheim – Ingolstadt
16.30 Augsburg – Wolfsburg
19.00 Berlin - Iserlohn


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