Kampf um die DEL-Play-offs wird immer intensiverDEL kompakt

Jubel bei der Düsseldorfer EG - denn gegen die Straubing Tigers wurde es sehr knapp. (Foto: dpa/picture alliance)Jubel bei der Düsseldorfer EG - denn gegen die Straubing Tigers wurde es sehr knapp. (Foto: dpa/picture alliance)
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Düsseldorfer EG – Straubing Tigers 4:3 (2:1, 1:1, 1:1)

Das hätte ein ziemlich spaßbefreiter Abend für die DEG werden können – und die Rheinländer wären selbst schuld gewesen. Denn die Gastgeber waren gegen den Tabellenletzten gerade im ersten Drittel das bessere Team, verpassten es aber, dies auch ausreichend in Zahlen zum Ausdruck zu bringen. Und Straubing? Der Tabellenletzte dachte gar nicht daran, Gastgeschenke zu verteilen. So legte die DEG dreimal vor – und die Tigers glichen ebenso häufig aus. So wurde es für Düsseldorf, das um den Einzug in die Play-offs bangt, besonders kribbelig, als Kevin Marshall in der 47. Minute Stefan Loibl vor dem Tor der Hausherren foulte; den fälligen Penalty verwandelte Loibl zum 3:3. Danach wurde es mühsam für Rot-Gelb. Doch mit einem Schuss aus dem Slot sorgte John Henrion für den Arbeitssieg. Die DEG steht damit zwar auf Rang zehn, kann aber morgen wieder von Mannheim verdrängt werden.

Augsburger Panther – EHC Red Bull München 4:1 (0:0, 0:1, 4:0)

Die Panther sitzen zudem den Düsseldorfern im Genick – und das an diesem Dienstag einigermaßen überraschend. Immerhin war der Deutsche Meister und souveräne Tabellenführer aus München zu Gast. Als die roten Bullen zudem in der 28. Minute in Führung gingen, schien alles seinen vermuteten Gang zu nehmen. Doch Augsburg drehte dem Primus eine lange Nase: Innerhalb von eineinhalb Minuten brachten T.J. Trevelyan (55.), Daniel Schmölz und Matt White (beide 56.) die Gastgeber mit 3:1 in Führung. In der 58. Minute legte Schmölz das 4:1 ins leere Münchner Netz nach.

Iserlohn Roosters – Krefeld Pinguine 2:5 (0:3, 2:1, 0:1)

Die Sauerländer haben es versäumt, sich eine bessere Ausgangslage im Rennen um die Play-off-Ränge zu verschaffen. Bereits nach dem ersten Drittel war klar, dass das Spiel gegen den Tabellenvorletzten in die Hose gehen könnte. Krefeld führte durch Kurt Davis, Marcel Müller und Martin Schymainski mit 3:0. Iserlohn kam zwar bis zur 34. Minute durch Sasa Martinovic und Jason Jaspers auf 2:3 heran, doch schon in der 38. Minute traf Müller zum 4:2 für Krefeld. Den Schlusspunkt setzte Davis per Empty-Net-Goal (60.).

Eisbären Berlin – Grizzlys Wolfsburg 3:2 (1:0, 0:0, 2:2)

In der Schlussphase hätten die Eisbären beinahe noch eine 3:0-Führung aus der Hand gegeben. In der 16. Minute nutzte Jamie MacQueen ein Powerplay zum 1:0. Louis-Marc Aubry erhöhte auf 2:0 (53.). Als Daniel Richmond in der 58. Minute zum 3:0 ins leere Tor der Niedersachsen traf, schien alles klar zu sein. War es aber nicht. Nur zwölf Sekunden später verwandelte Stephen Dixon einen Penalty zum 1:3. Und 99 Sekunden vor dem Ende stellte Gerrit Fauser den Anschluss her, als Wolfsburg bereits mit einem sechsten Feldspieler agierte. Als Berlins Mark Olver 37 Sekunden vor Ende gar noch eine 


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