Justin Feser wechselt zu den Krefeld PinguinenNeuzugang aus Olten

Neu in Krefeld: Justin Feser. (Foto: dpa/picture alliance)Neu in Krefeld: Justin Feser. (Foto: dpa/picture alliance)
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„Justin ist ein Mittelstürmer, der seine Stärken im läuferischen und technischen Bereich hat. Er verfügt über großes Offensivpotential und wird seine Mitspieler gut in Szene setzen. Ob er in unserer ersten oder in unserer zweiten Sturmformation zum Einsatz kommt, wird sich in der Vorbereitung zeigen. Grundsätzlich passt er von seinen Anlagen und seinem Spielverständnis zu Dragan Umicevic oder Mathias Trettenes. Da er auch als Außenstürmer eingesetzt werden kann, haben wir insgesamt mehr Flexibilität bei der Reihenzusammenstellung“, freut sich Cheftrainer Rick Adduono auf den kanadischen Neuzugang.

Für den EHC Olten hat Justin Feser in den letzten vier Jahren 181 Hauptrundenspiele in der NLB bestritten und dabei 77 Tore erzielt und 113 Vorlagen gegeben. Hinzu kommen 40 Play-off-Spiele mit 16 Toren und 22 Vorlagen. „Ich habe gerne in Olten gespielt und blicke gerade auf das zweite und dritte Jahr sehr positiv zurück. Letzte Saison sind wir über das frühe Aus im Viertelfinale der Playoffs alle sehr enttäuscht gewesen. Veränderungen waren daher für den Club und auch für mich notwendig. Für Krefeld in der DEL zu spielen ist eine neue Herausforderung – ein höheres Niveau, auf dem ich mich beweisen und durchsetzen möchte“, äußert sich Justin Feser zu seinem Wechsel in die Seidenstadt.

Vor seiner Zeit in Olten hat Justin Feser in der WHL von 2008 bis 2013 insgesamt 351 Hauptrundenspiele bestritten, wobei ihm 155 Tore und 198 Vorlagen gelungen sind. In 63 Playoff-Spielen kommen weitere 18 Tore und 32 Vorlagen hinzu. „Im Gegensatz zu den meisten jungen Kanadiern, die sich entweder über die ECHL oder AHL für die NHL empfehlen wollen, hat Justin sich direkt für eine Karriere in Europa entschieden. Zwar hat er sechs Spiele für Portland in der AHL bestritten, allerdings war dies während seiner letzten Spielzeit in der WHL. Ein wichtiges Entscheidungskriterium zu Gunsten von Justin ist die Tatsache gewesen, dass er bereits Europaerfahrung hat und sich nicht erst an die größere Eisfläche gewöhnen muss. Die Eingewöhnungszeit ist für ihn daher deutlich kürzer. Außerdem hat er bewiesen, dass er auf der größeren Eisfläche bestens klar kommt, was bei Nordamerikanern nicht immer der Fall ist. Justin hat sowohl in der NLB beim EHC Olten in den letzten vier Jahren, als auch in der WHL bei den Tri-City Americans in den fünf Spielzeiten zuvor, immer Playoffs gespielt“, so Sportdirektor Matthias Roos.


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