Jim Boni deprimiert - 1:3 gegen Nürnberg

Das Vorbereitungsprogramm des ERC IngolstadtDas Vorbereitungsprogramm des ERC Ingolstadt
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3.290 Zuschauer erlebten im Eisstadion an der Ingolstädter Jahnstrasse den Unterschied zwischen dem PlayOff-Aspiranten Nürnberg Ice Tigers und dem Abstiegskandidaten ERC Ingolstadt. Mit 1:3 (1:1, 0:0, 0:2) standen die Hausherren am Ende trotz einer guten Vorstellung mit leeren Händen da. Anlass genug für Pantherdompteur Jim Boni, um festzustellen: „Es läuft nicht, es ist einfach schwer und deprimierend.“


Gerade mal zwei Tore erzielten die Ingolstädter in den letzen drei Partien, zu wenig, um in der DEL zu bestehen. An Möglichkeiten mangelte es im Heimspiel gegen Nürnberg nicht, aber die Gäste waren einfach den Tick cleverer. So mussten die Schanzer auch die Kritik von Ice Tigers-Manager Otto Sykora akzeptieren: „Ingolstadt hat nicht geduldig genug auf die Chancen gewartet.“


Vor allem im letzten Abschnitt, in dem das Spiel nach einem Zwischenstand von 1:1 aus den ersten vierzig Minuten (Tore: Groleau / Aab) entschieden wurde, erarbeitete sich der ERC kaum noch zwingende Torchancen. Mit den vielen Distanzschüssen war der überragende Nürnberger Schlussmann Marc Seliger, dem Trainer Mike Schmidt und Manager Sykora ein Sonderlob aussprachen, an diesem Abend nicht zu bezwingen. Nach der 2:1-Gästeführung durch den brandgefährlichen Vitali Aab behielt der Nationaltorwart die Nerven und strahlte die nötige Ruhe aus, obwohl und gerade als die Mannschaft durch die 5-plus-Spieldauerstrafen gegen Chris Luongo (36.) und Terry Yake (59.) nominell weiter geschwächt war. Mit einem Emtpy-Net-Goal versetzte Robert Guillet schließlich in der Schlussminute den Gastgebern den Todesstoß.


Der große Kader Ingolstadts mit der Vollstärke von acht Verteidigern (wobei Bares und Prommersberger nur die Bank drückten) und zwölf Stürmern erwies sich wie schon vor einer Woche gegen die Franken ebenso wenig als spielentscheidend wie die Überzahlgelegenheiten. Für den niedergeschlagenen Jim Boni blieb deshalb an einem düsteren und bitterkalten Sonntag-Eishockeyabend nur eine nüchterne Erkenntnis: „Die Spieler geben alle hundert Prozent, aber manche Leute sind einfach überfordert.


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