Iserlohn Roosters verlieren mit 1:4 gegen BerlinDeftige Niederlage gegen die Eisbären

Die Eisbären Berlin setzten sich am Seilersee durch. Hier gewinnt der Berliner Matt Whiteeinen Zweikampf gegen Thorsten Ankert (links).  (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)Die Eisbären Berlin setzten sich am Seilersee durch. Hier gewinnt der Berliner Matt Whiteeinen Zweikampf gegen Thorsten Ankert (links). (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)
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Die Eisbären konnten sofort ihre erste Überzahlsituation ausnutzen und gingen in der vierten Minute in Führung. Im Anschluss dauerte es bis zur 44. Minute, ehe die Roosters in doppelter Überzahl durch Joseph Whitney den Ausgleich erzielen konnten. Drei Tore gelangen den Eisbären im Anschluss noch bis zum Spielende.

Somit setzte es für die Sauerländer eine deutliche Heimniederlage und für die Eisbären den zweiten Sieg innerhalb von zwei Tagen. Iserlohns Neuzugang Griffin Reinhart stand noch nicht im Kader. Dennoch rotierte Headcoach Jason O’Leary die Reihen durch. So durfte Eigengewächs Tim Fleischer erstmals in der ersten Reihe gemeinsam mit den Topscorern Casey Bailey und Joseph Whitney auflaufen.

Der Coach fand nach dem Spiel deutliche Worte für sein Team: „Wir haben nicht so konzentriert gespielt.“ Roosters-Stürmer Marko Friedrich haderte mit der Leistung des Teams: „Das war ziemlich bescheiden von uns. So dürfen wir nicht auftreten“, ärgerte er sich im Interview bei Magenta TV.

Die Sauerländer rutschten durch die Niederlage vorerst aus den Play-off-Rängen heraus. Iserlohn spielt am Donnerstag in Wolfsburg, Berlin empfängt am Mittwoch die Krefeld Pinguine.

Tore: 0:1 (3:14) Zachary Boychuk (PP1 Marcel Noebels, Frank Hördler), 1:1 (44:26) Joseph Whitney (PP2 Casey Bailey, Ryan Johnston), 1:2 (53:51) Frank Hördler (PP1 Marcel Noebels, Leonhard Pföderl), 1:3 (55:56) Giovani Fiore (Matthew White, Zachary Boychuk), 1:4 (58:01) Leonhard Pföderl (Zachary Boychuk).

Strafminuten: Iserlohn 12, Berlin 12.

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