Iserlohn Roosters unterliegen den Eisbären Berlin mit 0:6Ausfälle wiegen schwer

Die Iserlohn Roosters haben im zweiten Spiel gegen Berlin den Überblick verloren.  (Foto: dpa/picture alliance/RHR-FOTO)Die Iserlohn Roosters haben im zweiten Spiel gegen Berlin den Überblick verloren. (Foto: dpa/picture alliance/RHR-FOTO)
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Die Gäste zeigten gleich zu Beginn, wie ihre Zielsetzung für das Spiel aussehen würde und konnten bereits im ersten Drittel mit 2:0 in Führung gehen. Bitter war für die Roosters außerdem der Ausfall von Torsten Ankert kurz vor Ende des ersten Abschnitts. Der Kapitän versuchte es zu Beginn des zweiten Drittels nochmal kurz, aber es ging für ihn nicht weiter. Die Eisbären erhöhten auf 0:3 – spätestens jetzt war klar, dass für die Roosters in diesem Spiel nicht viel zu holen sein würde.

Iserlohn tat sich schwer Torgefahr auszustrahlen und so konnten die Eisbären das Ergebnis noch erhöhen. Personell wurde es sichtlich dünn bei den Roosters, die erneut auf Taro Jentzsch verzichten mussten und somit das Spiel mit nur drei Centern bestreiten konnten. Zudem handelte sich Joel Lowry Mitte des letzten Drittels noch eine Spieldauerstrafe für einen Check gegen den Kopf ein.

„Heute lief gefühlt alles gegen uns“, meinte ein enttäuschter Marko Friedrich nach dem Spiel. Am Samstag geht es für beide Teams in Berlin in das entscheidende dritte Spiel.

Tore: 0:1 (8:10) Ryan McKiernan (Zachary Boychuk), 0:2 (19:37) Ryan McKiernan (Marcel Noebels), 0:3 (23:45) Lukas Reichel (Marcel Noebels), 0:4 (45:17) Ryan McKiernan (Simon Després, Marcel Noebels), 0:5 (53:13) Simon Després (Frank Hoerdler), 0:6 (56:00) Sebastian Streu (Pierre Labrie)

Strafminuten: Iserlohn 35, Berlin 26.

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