Iserlohn Roosters und Revier Löwen starten Kooperation

Überraschungserfolg in Leipzig - Liesegang im TestÜberraschungserfolg in Leipzig - Liesegang im Test
Lesedauer: ca. 1 Minute

Die Suche der Iserlohn Roosters nach einem neuen regionalen Kooperationspartner für ihre Förderlizenzspieler ist abgeschlossen. Ab der kommenden Saison werden die Nachwuchsakteure der Sauerländer bei den Revier Löwen Oberhausen weitere Spielpraxis sammeln. Darauf verständigten sich der Manager der Roosters, Karsten Mende, und der Vorsitzende der Revier Löwen, Andreas Prinz.

„Wir sind sehr froh eine zweite Heimat für unsere jungen Nachwuchsspieler gefunden zu haben“, unterstreicht Mende, der sich in den vergangenen Wochen intensiv um diese Zusammenarbeit bemüht hat. Bis zu fünf Spieler der Waldstädter sollen in der kommenden Saison an zwei Abenden in Oberhausen trainieren und werden den Revier Löwen auch für Spiele in der Oberliga zur Verfügung stehen, sollte Rooster-Cheftrainer Doug Mason sie nicht in der DEL-Mannschaft einsetzen wollen. Das betrifft insbesondere Torwart David Lee Paton, Verteidiger Nils Sondermann sowie die Stürmer Matthias Potthoff, Tobias Schwab und Alexei Dimitriev. „Junge Spieler lernen nur dazu, wenn sie Spielpraxis sammeln und das können wir den fünf Jungs jetzt an jedem Wochenende ermöglichen“, fügt Mason hinzu.

Bei den Revier Löwen werden die Roosters überdies auf gute, alte Bekannte treffen. Mit Alexander Baum und Ex-IEC-Verteidiger Toni Fonso (falls er seinen Vertrag verlängert), spielen zwei weitere „Iserlohner“ in Oberhausen. „Wir hoffen, dass beide Vereine am Ende dieser Spielzeit von der neuen Kooperation profitieren, so der Löwen-Vorsitzende Andreas Prinz. Ob es zu einer Erweiterung der Zusammenarbeit über diese fünf Spieler hinaus kommt, wird sich zu Beginn des Eistrainings im August entscheiden. Die Revier Löwen planen, einige weitere junge Spieler der Roosters zum Probetraining zu bitten.