Irre Spiele am MittwochDEL kompakt

Die Fischtown Pinguins Bremerhaven bejubeln einen deutlichen Sieg beim ERC Ingolstadt. (Foto: ISPFD)Die Fischtown Pinguins Bremerhaven bejubeln einen deutlichen Sieg beim ERC Ingolstadt. (Foto: ISPFD)
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Adler Mannheim – Düsseldorfer EG 5:4 (3:0, 2:2, 0:2)

Bei den ersatzgeschwächten Kurpfälzern kamen der 16-jährige Verteidiger Moritz Seider und der 18-jährige Stürmer Pierre Preto zu ihrem DEL-Debüt.  Beide spielen sonst für das DNL-Team der Jungadler. Wieder mit dabei war Brent Raedeke und der machte gleich das erste Tor. Ehe sich die DEG schütteln konnte, machten die Hausherren den Doppelschlag perfekt. Bei den Mannheimern klappte im ersten Drittel alles. Mit dem ersten Überzahlspiel erzielten sie den dritten Treffer. Kaum begann das Mitteldrittel, schon schepperte es erneut im Düsseldorfer Tor. Das war es dann, mit dem Arbeitstag von Daniel Bakala. Für ihn kam Mathias Niederberger zwischen die Pfosten. Den Mannheimern war´s egal und das fröhliche Scheibenschießen ging weiter. Nach dem 5:0 nahmen die Adler den Fuß vom Gas, was die DEG besser ins Spiel kommen ließ. Diese wussten das zu nutzen und konnten ihrerseits zwei Tore bis zur zweiten Pause beisteuern. Noch saßen nicht alle zum Schlussdrittel und schon machen die Düsseldorfer ihr drittes Tor. Geht da noch was? Ja, es ging so weiter. Die DEG hatte nun Chance auf Chance und wurde durch John Henrion belohnt. Crunch Time in der SAP-Arena. Doch die Adler retten den knappen Vorsprung über die Zeit.

Tore: 1:0 (7:13) Brent Raedeke (Matthias Plachta, Marcel Goc), 2:0 (8:03) Devin Setogutchi (Phil Hungerecker, Luke Adam), 3:0 (12:16) Marcus Kink (Daniel Sparre, Christoph Ullmann), 4:0 (21:13) Phil Hungerecker (Devin Setogutchi, Thomas Larkin), 5:0 (23:48) Thomas Larkin (Brent Readeke, Marcus Kink), 5:1 (34:53) Darryl Boyce (Max Kammerer), 5:2 (37:29) Jeremy Welsh (Bernhard Ebner, Eduard Lewandowski), 5:3 (40:11) Jeremy Welsh (Darryl Boyce, Eduard Lewandowski), 5:4 (57:59) John Henrion (Max Kammerer) Zuschauer: 7.767.

EHC Red Bull München – Krefeld Pinguine 3:2 (0:0, 2:1, 0:1, 1:0) n.V.

Zwei offensive Teams trafen aufeinander und doch endete das erste Drittel ohne Tore. Beide Teams standen gut in der Defensive, was der Grund für die Torflaute war. Die Sache mit den Toren holten die Teams im Mitteldrittel nach. Zunächst trafen die roten Bullen zweimal, ehe der nachverpflichtete Caron die Seidenstädter im Spiel hielt. Fast etwas kurios wurde es zur Mitte des Schlussdrittels. Marcel Müller muss wegen eines Checks gegen den Kopf für zwei plus zehn Minuten zusehen. Krefeld also in Unterzahl, doch was soll´s? Gawlik zieht davon und Schymainski macht den Ausgleich. Man musste also in die Verlängerung. In dieser war einiges geboten, denn beide Teams öffneten das Visier. Das Tor zum Extrapunkt gelang den Oberbayern.

Tore: 1:0 (20:52) Steve Pinizzotto (Daryl Boyle, Brooks Macek), 2:0 (23:33) Maximilian Kastner (Brooks Macek, Steven Pinizzotto), 2:1 (27:09) Jordan Caron (Joel Keussen, Markus Nordlund), 2:2 (49:57/SH) Martin Schymainski (Christoph Gawlik), 3:2 (62:35) Brooks Macek  (Frank Mauer, Markus Lauridsen) Zuschauer: 3.090.

ERC Ingolstadt – Fischtown Pinguins Bremerhaven 0:4 (0:1, 0:0, 0:3)

Erste Chance, erstes Tor. Die Gäste legten einen Blitzstart aufs Eis und waren insgesamt die bessere Mannschaft im Eröffnungsdrittel. Der ERC hatte Chancen, konnte die aber nicht veredeln. Ohne Tore endete das Mitteldrittel, indem beide Teams gut unterwegs waren. Bitter wurde es für Brandon Buck. Er wurde von Nicolas Jensen aus dem Spiel gecheckt. Matt Pelech wird zum Rächer und so hatten beide eine längere Pause. Zum Schlussdrittel war Buck wieder mit dabei, doch die Gäste erzielten in Überzahl den zweiten Treffer. Nun wurde Tomas Pöpperle zum vielbeschäftigten und zum besten Mann auf dem Eis. Doch er hielt Kasten und Team schadlos. Auf der anderen Seite machten die Nordlichter das Tor zur Entscheidung. Doch dem nicht genug, denn man konnte sogar nochmal nachlegen. Doch das sollte es dann gewesen sein.

Tore: 0:1 (1:41) Rylan Schwartz (Jordan Owens, Wade Bergmann), 0:2 (46:44/PP) Jordan Owens (Jordon Bast), 0:3 (53:04) Jordan George (Ross Mauermann, Wade Bergman), 0:4 (58:11)Mike Hoeffel Zuschauer: 3.017.


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