Hospelt schießt Wolfsburg ins Finale

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Eishockey kann grausam sein! Dies trifft vor allem auf die Pinguine zu. Wenn ein Team an diesem Abend den Sieg verdient hätte, dann wohl die Krefelder. Sie erarbeiteten sich mehr Spielanteile, konnten diese aber nicht nutzen. Zwar mussten sie den ersten Treffer schlucken (Ken Magowan, 7.), kämpften sich aber zurück in die Partie und kassierten den gerechten Lohn durch den Ausgleich von Roland Verwey in der 28. Spielminute.

Von da an waren die Krefelder in der mit über 4000 Zuschauern gefüllten Wolfsburger Eisarena die spielbestimmende Mannschaft. Nur fehlte ihnen das Scheibenglück, einen der über 50 Schüsse auf den Kasten von Jochen Reimer auch hinter die Linie zu bringen. Dass sich dies rächen sollte, zeigte letztendlich Kai Hospelt, der erneut mit einem herausragenden Schuss Krefelds Torhüter Scott Langkow überwinden konnte und die Pinguine in den Sommer schoss.