Heimrecht im Viertelfinale ist vergebenDEL-Spieltag kompakt

Norman Milley traf beim Wolfsburger Sieg in Düsseldorf für den Vizemeister, der das Heimrecht im Viertelfinale nun sicher hat. (Foto: Stefanie Kovacevic - www.stock4press.de)Norman Milley traf beim Wolfsburger Sieg in Düsseldorf für den Vizemeister, der das Heimrecht im Viertelfinale nun sicher hat. (Foto: Stefanie Kovacevic - www.stock4press.de)
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Mindestens die Pre-Play-offs haben die Hamburg Freezers, die DEG Metro Stars und die Straubing Tigers sicher. Insgesamt werden noch zwei direkte Viertelfinal-Plätze am kommenden Wochenende vergeben, das ja auch das letzte in der Hauptrunde ist. Zudem werden die Teams auf den Ränge sieben bis zehn die Pre-Play-offs spielen. Allerdings sieht es mittlerweile auch für Augsburg (75 Punkte), Iserlohn und Köln (je 74 Punkte) ganz gut aus. Krefeld kann noch maximal auf 75, München auf 74 Punkte kommen. Wenig überraschend ist freilich, dass Nürnberg und Hannover raus sind, was ja auch seit längerem bereits klar ist.

Hannover Scorpions – Thomas Sabo Ice Tigers 3:1 (1:0, 0:1, 2:0)

Die Scorpions haben den Sieg im Kellerduell erst in der Schlussphase des Spiels klargemacht. Chis Herperger brachte die Scorpions in doppelter Überzahl in Führung (13.); Nürnberg glich in der 22. Minute durch Dusan Frosch aus. Kurz danach vergab Hannover einen Penalty. Stephan Daschner (55.) und André Reiss (59.) sorgten für den Erfolg der Gastgeber, die damit nach langer Durststrecke endlich wieder zu Hause gewonnen haben. Zuschauer: 3147.

Kölner Haie – Iserlohn Roosters 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)

Die Haie setzen ihren Schlussspurt in Richtung Play-offs fort. Johan Akermann traf in der neunten Minute im Powerplay für den KEC. Matt Pettinger baute den Vorsprung in der 33. Minute aus, ehe Michael Hackert in der 40. Minute für Spannung sorgte. Letztlich blieb es beim knappen Sieg für Köln. Zuschauer: 12.986.

Straubing Tigers – Augsburger Panther 1:2 (1:0, 0:1, 0:1)

Laurent Meunier brachte die Hausherren in Führung (4.), doch Sergio Somma (26.) und Greg Moore (53.) drehten die Partie, sodass die Panther nun auf die Saison-Verlängerung hoffen können. Zuschauer: 5458.

Hamburg Freezers – ERC Ingolstadt 7:4 (0:1, 3:1, 3:2)

Während die Freezers das Play-off-Ticket buchten, gab Ingolstadt durch den „Tag der offenen Tür“ die Tabellenführung an die Eisbären Berlin ab. Einmal führte Ingolstadt beim 1:0 in der 15. Minute, glich danach aber immer wieder auf, letztmals beim 4:4 in der 43. Minute. Danach zog Hamburg davon. Das letzte Tor fiel ins leere Netz der Gäste. Tore: Hamburg: Jerome Flaake (2), Aleksander Polaczek, Thomas Oppenheimer, Garrett Festerling, Thomas Dolak, Brett Engelhardt; Ingolstadt: Jared Ross (2), Thomas Greilinger, Derek Hahn. Zuschauer: 12.176.

Krefeld Pinguine – Adler Mannheim 1:2 (0:1, 1:1, 0:0)

Die Gästeführung durch Ken Magowan in der 13. Minute glichen die Seidenstädter zwar in Person von Roland Verwey (29., Überzahl) aus, doch Chris Lee erzielte ebenfalls im Powerplay den Siegtreffer für Mannheim. Zuschauer: 5309.

EHC München – Eisbären Berlin 2:4 (0:1, 1:1, 1:2)

Für die Münchner sieht es nach der Niederlage gegen den Meister in Sachen Play-offs nicht gut aus; eine kleine Chance besteht aber noch. Nach dem 2:0 der Gäste durch Mads Christensen (3.) und André Rankel (30.) kam der EHC durch Ulrich Maurer (35.) wieder ran und verkürzte auch nach dem zwischenzeitlichen 1:3 (45.) durch Maurer auf 2:3 (51.). Doch T.J. Mulock, der schon den dritten Berliner Treffer markiert hatte, erzielte auf den Endstand in der 56. Minute. Zuschauer: 5063.

Düsseldorfer EG Metro Stars – Grizzly Adams Wolfsburg 2:5 (0:2, 1:2, 1:1)

Der Vizemeister zog zwischenzeitlich auf 3:0 und 5:1 davon und kam so zu einem klaren Sieg in Düsseldorf. Für Wolfsburg trafen Norman Milley, John Laliberte, Sebastian Furchner, Kai Hospelt und David Laliberté. Die Düsseldorfer Tore schossen Tyler Beechey und Daniel Kreutzer. Zuschauer: 4744.


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