Hartmut Nickel: Eine Trainerlegende tritt abDer Eisbär geht in den (Un)Ruhestand

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Der Schritt fiel dem fast 70-Jährigen deutlich schwer. Besonders als er sich bei seiner Frau für die Unterstützung bedankte, wurden die Augen des gebürtigen Lausitzers feucht. „Ich bin seit 47 mit meiner Ilona verheiratet, war aber nur 25 Jahre da.“. Nun will er sie bei der Gartenarbeit unterstützen, bleibt aber auch seinem Eishockey-Klub Eisbären Berlin treu.

Von der Bank auf den Balkon

„Zukünftig werde ich die Spiele bei Pete (Manager Peter John Lee – d.Red.) oben auf dem Balkon in der o2 World schauen!“, sagte Nickel, und meint damit die Loge, in der meist der Manager samt verletzter Spieler die Partien verfolgt. „Hier werde ich zusammen mit dem Sportdirektor Stefan Ustorf und Pete zusammen die Spiele anschauen und analysieren. Vielleicht noch Hinweise an das Trainerteam weitergeben.

Denn so ganz ohne Eishockey kann Nickel nicht: „Ich bin Eisbär und werde auf sportlicher Seite den Klub auch weiter beratend unterstützen!“. Weiter sagte er: „Ich bin froh, dass Stefan nach Berlin zurückgekehrt ist. Als das klar war wusste ich, dass ein Großteil meiner Arbeit in gute Hämde kommt.

Die Grenzen der Arbeit von Nickel als Co-Trainer hatten sich  schon im Laufe der Jahre aufgeweicht. So hatte er weitere Aufgaben wie die Organisation der Auswärtsreisen sowie das Verteilen der Eiszeiten.

Stefan Ustorf, seit 1.Juli im Posten des sportlichen Leiters tätig, hat dies nun übernommen und ist auf das „Gewusst wie..“ von Nickel angewiesen sein.

Hartmut Nickel kann vor über 50 Jahren von Dynamo Weißwasser nach Berlin und durchlief dort seine aktive Karriere als Spieler, sowie ab 1974 (mit einem Intermezzo in den 1990er-Jahren beim EC Hannover) als Trainer.


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