Haie nehmen glücklich zwei Punkte aus dem Breisgau mit

Freiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in HannoverFreiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in Hannover
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In einer mit hohem Tempo und viel Einsatz geführten Partie, konnten die Kölner Haie am Freitagabend in Freiburg nach Penaltyschießen mit 7:6 gewinnen. Köln musste auf Boos verzichten, während Freiburg neben den Langzeitverletzten kurzfristig ohne Khaidarow antreten musste. Im ersten Drittel gingen die Freiburger durch Slivchenko mit 1:0 in Führung, die Furchner knappe drei Minuten später egalisierte. Sieben Sekunden vor der Drittelpause war es Adam Spylo, der einen Abpraller zum 2:1 verwerten konnte. Zu Anfang des zweiten Drittels brachten Zelenka und Mares die Wölfe in Überzahl in Führung. Im Alleingang glich Sebastian Furchner mit drei weiteren Treffern für die Rheinländer aus. McLlwain, der später für einen Stockstich eine Spieldauerdisziplinarstarfe erhielt, traf sogar noch zum 4:5. In Überzahl konnte dann Wölfe-Verteidiger Makritski für die Gastgeber ausgleichen. Die Chance zur Führung vergab Leo Stefan bei einem an Spylo verursachten Penalty. Dann kochten die Emotionen über als Spylo eine 10 min. Strafe erhalten hatte. Spylo hatte den Puck über die Bande geschossen, der Linienrichter fuhr zu Hans Zach und dann zum Hauptschiedsrichter, der dann die Strafe aussprach. Um was es in der Konversation zwischen Schiedsrichtern, Hans Zach und Adam Spylo ging bleibt deren Geheimnis – eigenartig war das Ganze aber schon. Als Lewandowski die Haie dann in Führung brachte und Gegenstände auf das Eis flogen, wurde die Restspielzeit des zweiten Drittels vor dem letzten Drittel eingeschoben. Den verdienten Ausgleich für die Wölfe erzielte Mares in Überzahl, doch zu mehr reichte es für die Wölfe – trotz vieler Überzahlspiele - nicht mehr. Im Penaltyschießen machte dann Adduono, der zuvor schon mehrfach für Furchner aufgelegt hatte, für die Haie das 7:6 perfekt. 4000 Zuschauer sahen ein sehr gutes und schnelles Spiel, bei dem das Schiedsrichtertrio allerdings durch eigenwillige Entscheidungen für Dissonanzen sorgte. Bei Köln wussten Furchner und Torwart Rogles zu überzeugen. Die Wölfe konnten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, allerdings mit einigen Defensivschwächen, ihre Fans begeistern.


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