Grizzlys Wolfsburg verpflichten Alexander Weiß und Kris FoucaultNeue Offensivkraft für den Vizemeister

Alex Weiß (links) wechselt zur neuen Saison zu den Niedersachsen. (Foto: Imago/Archiv)Alex Weiß (links) wechselt zur neuen Saison zu den Niedersachsen. (Foto: Imago/Archiv)
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Alexander Weiß kommt mit der Empfehlung von vier DEL-Meistertiteln und dem Gewinn der European Trophy (2010/11) nach Wolfsburg. Nach seinem Engagement bei den Eisbären Berlin (2005 bis 2011), wechselte er zur Saison 2011/12 zu den Kölner Haien. Insgesamt kommt Weiß mit seinen 29 Jahren bereits auf 612 Spiele in der Deutschen Eishockey Liga. Dabei gelangen ihm 129 Tore und 143 Vorlagen. „Dass sich Alex trotz vieler anderer Möglichkeiten für uns entschieden hat zeigt, dass wir sportlich auch für gestandene deutsche Spieler ein sehr interessanter Club sind. Er ist ohne Zweifel eine sehr große Verstärkung für uns und wird in den kommenden Jahren viel Verantwortung bekommen. Durch seine flexible Spielweise wird er für uns in sehr vielen Spielsituationen eine wichtige Rolle einnehmen“, äußerst sich Sportdirektor und Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf sehr zufrieden über die Verpflichtung des Nationalspielers. Weiß erhält bei den Grizzlys einen Dreijahres-Vertrag bis 2019. 

Der 25 Jahre junge Kris Foucault, erhält einen Vertrag bis 2018. Der Kanadier wurde im Jahr 2009 in der vierten Runde von den Minnesota Wild gedraftet, er spielte zuletzt in der in der Schweiz für die ZSC Lions (NLA). Mit den Zürichern konnte er in der abgelaufenen Spielzeit 2015/16 den Pokalsieg feiern. In derselben Saison konnte er mit dem Team Canada den renommierten Spengler-Cup gewinnen. Zuvor sammelte der in Calgary geborene Stürmer in Österreich seine ersten Erfahrungen in Europa. Bei den Vienna Capitals gelangen dem 1,85 Meter großen und 92 Kilogramm schweren Linksschützen in 68 Partien satte 29 Tore und 31 Vorlagen.

„Bei Kris waren wir schon vor einem Jahr nah dran, mussten ihn aber schließlich in die Schweiz nach Zürich ziehen lassen. Er ist ein Powerforward, der auch das Eins-gegen-Eins sucht und viel Zug zum Tor hat. Der Kontakt zu ihm - wie auch zu Alex - war schon sehr früh im vergangenen Jahr da, so dass wir beide Spieler letztlich schon im Herbst des letzten Jahres verpflichten konnten“, so Karl-Heinz Fliegauf über den Kanadier. 


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