Grizzlys unterliegen Eisbären mit 1:4

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Die Partie begann verheißungsvoll: EHC-Stürmer Kai Hospelt mit einer gute Möglichkeit –  knapp vorbei. Auch Sebastian Furchner hätte einige Minuten später das 1:0 erzielen können, fand aber seinen Meister in Eisbären-Keeper Rob Zepp.
Erst Mitte des ersten Drittels kamen die Eisbären besser ins Spiel und zu einigen guten Möglichkeiten. Eine davon vergab Florian Busch aus kurzer Distanz. Somit ging es mit 0:0 in die erste Pause.

Im zweiten Drittel zeigten sich die Berliner äußerst zweikampfstark und durch Denis Pederson mit 1:0 in Führung (25.). Beim EHC fehlte bis dato die Genauigkeit und auch die letzte Entschlossenheit. Das änderte sich jedoch mit dem 1:1-Ausgleichstreffer durch Andrej Strakhov. Zuvor hatte sich David Sulkovsky klasse durchgesetzt. Auf Umwegen kam die Scheibe zu Strakhov, der in der Mitte nur noch abstauben musste. Die Grizzlys danach mit mehr Drang zum Tor und eben jener zuvor fehlenden Entschlossenheit.
Im letzten Drittel zeigten die Eisbären dann, wie Konsequenz vor dem gegnerischen Tor aussieht. Erst erzielte Denis Pederson mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend das 2:1 aus Berliner Sicht (44.). Vier Minuten später war Jeff Friesen erfolgreich und schraubte die Eisbären-Führung auf 3:1 hoch. Die Berliner ließen nun nicht mehr viele Aktionen der Grizzlys zu. Eine Minute vor Ende der Partie – Jochen Reimer war aus dem Tor genommen worden – der 1:4-Endstand durch Mads Christensen.

Trainerstimmen:

Pavel Gross (Wolfsburg):
„Es war eine Lektion der Berliner, wie man nicht 40, nicht 45, sondern 60 Minuten konsequent Eishockey spielt. Das haben wir nicht gemacht. Mehr möchte ich am heutigen Tage nicht sagen.“

Don Jackson (Berlin): „Ich bin stolz auf meine Jungs. Wolfsburg war ein starker Gegner und sehr gut vorbereitet. Wir haben jedoch alles gegeben und sehr hart gearbeitet für diesen Sieg.“

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