Grizzlys auch gegen Augsburg erfolgreich

Grizzlies stärker als EisbärenGrizzlies stärker als Eisbären
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Der EHC Wolfsburg bleibt weiter auf der Erfolgsspur. Mit dem 6:3 (0:1/5:1/1:1) Sieg am Dienstagabend gegen die Augsburger Panther sind die Grizzly Adams seit sechs Spielen ungeschlagen. Jason Ulmer, John Laliberte (2x), Sebastian Furchner, Christopher Fischer und Ken Magowan trafen für die ohne den gesperrten Norm Milley angetretenen Niedersachsen.

Nur schwer fanden die Grizzly Adams ins erste Drittel. Zwar hatten sie erstklassige Chancen durch Ken Magowan (2./15.), doch Panther-Torwart Dennis Endras bewahrte sein Team vor einem Rückstand. Glück hatten die Gäste zudem, dass das Schiedsrichtergespann vor dem 0:1 durch Ulrich Maurer (6.) ein klares Foul an Alexander Genze übersah.

Was die Grizzlys im ersten Drittel versäumt hatten, holten sie im Mitteldrittel nach. Dem Sturmwirbel des SKODA Teams hatten die Augsburger nichts entgegen zu setzen, zudem patzte Endras gleich zweimal folgenschwer und leitete so die Wende ein. Beim ersten Tor ließ er einen harmlosen Schlenzer von Jason Ulmer passieren (23.), beim zweiten Treffer schoss John Laliberte dem Keeper hinter dem Tor stehend an die Kufen (25.). Nach klasse Vorarbeit von Christopher Fischer erhöhte Sebastian Furchner vier Minuten später auf 3:1 (29.). Was 80 Sekunden später folgte, bezeichnete EHC-Trainer Toni Krinner später als „phänomenal“. Während gleich zwei Verteidiger wie eine Klette an ihm dran hingen, setzte sich Laliberte dennoch durch, zog in seiner gewohnten und unwiderstehlichen Art vor das Tor, verlud auch noch Endras und schob zum 4:1 ein (30.). Nach zwei Lattenknallern von Mike Green (31.) und Matt Ryan (37.) verkürzte Tyler Beechey per Penalty auf 4:2 (37.). Seine seit Wochen guten Leistungen krönte Fischer in der 40.Minute mit dem 5:2.

Nach einem Fehler im Spielaufbau erzielte Colin Murphy zwar noch das 5:3 (53.), doch richtig spannend wurde es nicht mehr. Magowan mit seinem 24.Saisontor besorgte den 6:3 Endstand (59.).

"Es ist schon außerordentlich, was das Team momentan leistet. Wir sind nicht gut gestartet, haben im zweiten Drittel aber die richtige Antwort gegeben. Jeder hat für den anderen gekämpft, so konnten wir auch den für uns schwerwiegenden Ausfall von Norm Milley kompensieren", sagte Krinner nach dem Spiel.

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