Führungstrio gewinnt gemeinsamDEL-Spieltag komkapt

Für Nürnberg gab es gegen München wieder eine unsanfte Landung. (Foto: Stefanie Kovacevic - www.stock4press.de)Für Nürnberg gab es gegen München wieder eine unsanfte Landung. (Foto: Stefanie Kovacevic - www.stock4press.de)
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ERC Ingolstadt – Hamburg Freezers 4:0 (1:0, 1:0, 2:0)

Im Verfolgerduell des Dritten gegen den Vierten ließen die Panther keine Zweifel am Sieg aufkommen. Schon in der zweiten Minute brachte Derek Hahn den ERC in Führung, die der ERC bis Spielende nicht mehr abgab. Allerdings blieb es lange knapp. Erst in der 39. Minute erhöhte Thomas Greilinger auf 2:0. Michael Waginger (43.) und Luciano Aquino (48.) machten den Sack zu. Den Shutout verbuchte Markus Janka. Zuschauer: 4635.

Hannover Scorpions – Adler Mannheim 3:5 (1:4, 1:1, 1:0)

Der Vorletzte geriet gegen die Adler schnell ins Hintertreffen. Matthias Plachta langte in der vierten und zwölften Minute zweimal zur 2:0-Führung zog. In Unterzahl verkürzte Patrick Buzas zwar auf 1:2, doch nur 38 Sekunden später führte das Powerplay durch Chris Lee dann doch zum dritten Mannheim Tor. Kurz vor der Pause erhöhte Ronny Arend (19.) auf 4:1. Chris Herperger brachte Hannover 25 Sekunden nach Wiederbeginn zwar zurück ins Spiel, doch Ken Magowan stellte den alten Abstand in der 34. Minute wieder her. Acht Sekunden vor Schluss gelang Chris Herperger in Überzahl noch der dritte Treffer für die Gastgeber. Zuschauer: 4379.

Eisbären Berlin – Düsseldorfer EG Metro Stars 6:2 (1:1, 3:0, 2:1)

Die DEG legte beim Meister einen Blitzstart hin. Nach nur 15 Sekunden zappelte die Scheibe im Eisbären-Netz; Patrick Reimer hatte für Düsseldorf getroffen. Bei angezeigter Strafe glich Jens Baxmann in der 16. Minute aus. Im zweiten Abschnitt bog Berlin schließlich auf die Siegerstraße ein. Constantin Braun, Sven Felski sowie Julian Talbot im Powerplay erhöhten auf 4:1. Zwei weitere Tore von Julian Talbot machten das halbe Dutzend voll. Adam Courchaine stellten mit dem zweiten Gästetreffer den Endstand her. Zuschauer: 14.200.

Kölner Haie – Krefeld Pinguine 5:3 (3:1, 2:1, 0:1)

Im „kleinen rheinischen Derby“ ging es für die Gäste darum, im Kampf um Platz zehn ein Ausrufezeichen zu setzen, während der KEC den Kurs auf Platz sechs und die direkte Viertelfinal-Qualifikation einschlagen will. Im Powerplay brachte Richard Pavlikovsky die Pinguine in der siebten Minute in Führung. Doch Philip Riefers (10.), Moritz Müller (12.) und Greg Claaßen (15.) sorten innerghalb von weniger als fünf Minuten für eine Wende im Spiel. Alexander Weiß (24.) und Jason Jaspers (30., Unterzahl) erhöhte gar auf 5:1, ehe Benjamin Ondrus die Krefelder wieder im Spiel anmeldete (36.). Andreas Driendl verkürzte im Schlussabschnitt noch auf 3:5, die Kölner ließen sich den Sieg aber nicht mehr nehmen. Zuschauer: 12.876.

Augsburger Panther – Iserlohn Roosters 4:0 (2:0, 1:0, 1:0)

Auch diese beiden Teams wollen unter die ersten Zehn – so war der Sieg des Elften gegen den Zwölften für die Gastgeber eine wichtige Angelegenheit. Sergio Somma (8.) und Mario Valery-Trabucco (14., Überzahl) brachten den AEV mit 2:0 in Front. Im Mittelabschnitt erhöhte Steffen Tölzer auf 3:0 (37.). In doppelter Überzahl markierte Brian Roloff den 4:0-Endstand (56.). Zuschauer: 4347.

Thomas Sabo Ice Tigers – EHC München 2:4 (1:1, 0:1, 1:2)

Gegen den Tabellenneunten aus München mühte sich der Letzte aus Franken, doch zunächst ging der EHC durch Johan Ejdepalm in Überzahl in Führung (3.). Gut eineinhalb Minuten vor d er ersten Pause glich Vitalij Aab zum 1:1 aus. Doch schon in der 25. Minute lag München nach einem Treffer von Ulrich Maurer wieder vorne. Nürnberg kam in der 55. Minute nochmal zum Ausgleich, doch nur 67 Sekunden später markierte Brandon Dietrich das 3:2 für München. Eineinhalb Minuten vor Schluss war die Partie mit dem 4:2 durch Mike Kompon endgültig entschieden. Zuschauer: 5375.

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