Freiburg: 3:6-Niederlage gegen die Scorpions

Freiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in HannoverFreiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in Hannover
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Nach dem Überraschungssieg der Freiburger in Hamburg, verloren die Wölfe am Sonntagabend auf eigenem Eis mit 3:6 gegen die Hannover Scorpions. Das Spiel vor 3200 Zuschauern war zunächst ausgeglichen, Franzen nutze dann jedoch zwei Strafzeiten der Wölfe eiskalt zur 2:0-Führung der Gäste aus. Kurz vor Drittelende gelang den Breisgauern der Anschlusstreffer durch den starken Jiri Zelenka in Überzahl. Im zweiten Drittel hatte dann Schiedsrichter Roland Aumüller seinen großen Auftritt, als er einen Treffer gab, den offenbar nur er gesehen hatte. Erst nach Protesten der Scorpions gab der Schiedsrichter das vermeintliche Tor von Nedved. Der Videobeweis kaum erstaunlicherweise nicht zum Einsatz. Jiri Zelenka brachte mit zwei Überzahltoren die Freiburger Minuten später wieder ins Spiel. Kurz vor dem Ende des zweiten Drittels überwand dann jedoch David Haas seinen Freiburger Namensvetter Hugo Haas zum 3:4 – wiederum in Überzahl. In der 44. Minute ließ dann die Freiburger Abwehr Soccio und Lööf ungehindert zum 3:5 und 3:6 einnetzen. Die Freiburger Defensive war bei diesen beiden Treffern, wie schon beim 3:4 nicht aggressiv genug vor dem eigenen Tor. Als Khaidarov in der 52. Minute den Puck ins Scorpions Tor setzte, keimte noch einmal Hoffnung auf. Allerdings nur für Sekunden, da Schiedsrichter Aumüller hier einen Handpass gesehen haben wollte. Die Entscheidung zugunsten der Gäste von der Leine war damit endgültig gefallen. Trotzdem kämpften die Wölfe, wenn auch glücklos, weiter. Hannover war an diesem Abend nicht die bessere Mannschaft, sonder einfach cleverer als der DEL-Neuling. Hannover nutzte vier Poweplaymöglichkeiten und Freiburg „nur“ drei, obwohl die Breisgauer öfter mit einem oder zwei Spielern mehr auf dem Eis waren. Die Freiburger wussten stocktechnisch und läuferisch zu überzeugen, allerdings waren Abwehrschwächen, besonders vor dem Tor, spielentscheidend. Eine schwache Leistung bot Schiedsrichter Aumüller, obwohl seine Pfiffe sicherlich nicht spielentscheidend waren.

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