Freezers verlieren gegen Berlin

Freezers verstärken VerteidigungFreezers verstärken Verteidigung
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Die Hamburg Freezers haben ihre Partie des 32.

Spieltags trotz einer 2:0-Führung mit 2:3 (2:0, 0:2, 0:1) gegen die

Eisbären Berlin verloren. Vor 7291 Zuschauern fiel der erste Treffer

­bereits nach 97 Sekunden: Wilm (2.) hatte im Powerplay aus spitzem

­Winkel abgezogen, Zepp legte sich die Scheibe ins Netz.

Die Freezers

bestimmten auch in der Folge das Spiel und konnten in Person von

Jason King (11.) erhöhen. Nach der Pause wendete sich das Blatt

jedoch: Hamburg ließ nach, Berlin nutzte seine Möglichkeiten


konsequent. In Überzahl traf André Rankel (31.) aus dem Bullykreis

zum Anschluss, wenig später vollendete Tyson Mulock (34.) per

Rückhandschuss zum Ausgleich. Im letzten Spielabschnitt nutzte Richie

Regehr (48.) dann einen Hamburger Stellungsfehler gnadenlos aus und

traf zum 3:2-Endstand.


Paul Gardner (Trainer Hamburg Freezers): "Meine Spieler haben

heute hart gearbeitet, letztendlich wurden wir aber nicht belohnt.

Letztendlich haben wir heute zu viele Fehler gemacht, die Berlin

ausnutzen konnte."



Don Jackson (Trainer Eisbären Berlin): "Hamburg war gut auf uns

eingestellt und hat stark begonnen. Ab dem zweiten Drittel sind wir

dann besser ins Spiel gekommen und haben unsere Chancen genutzt. Bis

zum jetzigen Zeitpunkt bin ich recht stolz auf meine Jungs. Wir

spielen eine tolle Saison."



Endergebnis: Hamburg Freezers - Eisbären Berlin 2:3 (2:0, 0:2,

0:1)

Tore:



1:0 - 1:37 - Wilm (King, Ratchuk) - PP1


2:0 - 10:15 - King (Fortier) - EQ


2:1 - 30:50 - Rankel (Walser, Busch) - PP1


2:2 - 33:57 - T. Mulock (Roach, Felski) - EQ


2:3 - 47:21 - Regehr (Walser, TJ Mulock) - EQ



Strafen: Hamburg: 8 Minuten - Berlin: 4 Minuten



Schiedsrichter: Martin Reichert (Schrader, Schukies)



Zuschauer: 7291 


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