Freezers mit hartem Programm

Hamburg Freezers „frieren Pinguine ein“Hamburg Freezers „frieren Pinguine ein“
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Nach einem gemeinsamen Essen (Nudeln mit Tomaten- und Hackfleischsauce, Salat, frisches Chiabatta-Brot) ging es für die Hamburg Freezers um 13.10 Uhr, fünf Minuten früher als geplant, mit dem Bus los. Erste Station: Köln. Dort übernachtet die Mannschaft, trainiert dann am Freitag von 10-11 Uhr in der Kölnarena, um abends bei den Iserlohn Roosters, um Punkte zu kämpfen. Anschließend Busfahrt zurück ins Kölner Hotel. Am Sonnabend (9 Uhr) fahren die Freezers weiter nach Nürnberg, trainieren noch am selben Abend (17 Uhr) dort. Auch vor dem Spiel bei den Ice Tigers am Sonntag (18.30 Uhr) schicken King und Schmidt ihre Jungs zur Auflockerung rund 45 Minuten aufs Eis (11.15 Uhr). Ein hartes Programm für die Freezers! Schließlich geht es direkt nach dem Spiel dann noch zurück nach Hamburg.



Auf der langen viertägigen Reise verbringen die Freezers wieder mächtig viel Zeit im Bus. Die Spieler haben nicht nur ihre Kissen wieder dabei. Auch Filme sind etliche an Bord. Besonders Stürmer Steve Washburn („Wash“) und Betreuer Sven Gibb betätigen sich dabei als Filmvorführer. Die beiden gelten in der Mannschaft als Video- und DVD-Freaks. Dieses Mal haben sie u.a. mit dabei: „Gladiator“ (mit Russel Crowe), „Bad Boys“ (Will Smith), „A beautiful mind“ (Russel Crowe, Jennifer Connelly) und „Ein Mann sieht rosa“ (Gérard Dépardieu, Daniel Auteuil).



Die Freezers können sich der Unterstützung ihrer Fans wieder sicher sein: Drei Busse (Fanbeauftragte und Eispiraten) fahren nach Iserlohn und etliche Anhänger mit Auto o

der Bahn.

Interesse und Lust am Trommeln? Dann nichts wie hin zu einem Treffen von Freezers-Fans im „Pö-a-Pö“ in Bahrenfeld (Von-Sauer-Straße) am kommenden Montag, 6. Oktober, ab 20 Uhr. In der Stammkneipe der Freezers-Supporters sollen sich interessierte Trommler für die Color Line Arena kennen lernen. Trommeln sollten jedoch zu Hause bleiben.