Freezers gleichen aus

Hamburg Freezers „frieren Pinguine ein“Hamburg Freezers „frieren Pinguine ein“
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In einer hochdramatischen und torreichen zweiten Playoff-Begegnung zwischen den Hamburg Freezers und Vorrundensieger Eisbären Berlin konnten die Norddeutschen die Auftaktniederlage vom Mittwoch wettmachen und die Serie ausgleichen. Nach der regulären Spielzeit und einer 20-minütigen Verlängerung stand es 5:5-Unenstchieden, erst nach dem anschließenden Penaltyschießen standen die Gastgeber als Sieger fest.

Den besseren Start erwischten allerdings die Gäste: Nach nur 151 Sekunden lagen sie durch Treffer von Keller und Walker mit 2:0 in Führung. Crowley konnte zwar schnell den Anschlusstreffer erzielen, dennoch tauten die Freezers erst im Mittelabschnitt so richtig auf und gingen durch drei Treffer mit 4:2 in Front, hatten aber die Rechnung zunächst ohne den Tabellenführer gemacht, denn im Schlussdrittel waren die Gäste wieder an der Reihe.

Durch zwei Treffer von Fairchild und Beaufait's zwischenzeitlichem Ausgleich hatte die Pagé-Truppe wieder die Nase vorne und sah wie der Sieger aus. Doch auch die Hanseaten wussten eine Antwort und konnten durch Crowley's zweiten Treffer die Partie wieder ausgleichen und in die Verlängerung schicken.

Nun standen die Defensivreihen wieder besser und niemand wollte den entscheidenden Fehler begehen, so dass keine weiteren Treffer fielen. Im Penaltyschießen trafen Lachance und Plachta für Hamburg, während es den Eisbären nicht gelang Boris Rousson im Freezers-Tor zu überwinden.

Im Duell der beiden Anschütz-Clubs steht es somit unentschieden nach den ersten beiden Partien, die Fortsetzung folgt am Sonntag in Berlin.

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