Freezers gewinnen 3:0 gegen StraubingZweiter Shutout des Wochenendes:

Freezers-Torhüter Sebastien Caron rettet vpr Straubings Blaine Down - Foto © Ice-Hockey-Picture-24Freezers-Torhüter Sebastien Caron rettet vpr Straubings Blaine Down - Foto © Ice-Hockey-Picture-24
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Vor 9547 Zuschauern in der o2 World Hamburg entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, in dem die Freezers leichte Vorteile hatten. Trotzdem dauerte es rund eine halbe Stunde, bis die Gastgeber ihr Übergewicht nutzen konnten. Im Powerplay traf Thomas Oppenheimer (31.) aus kurzer Distanz in den Torwinkel. Im Schlussdurchgang, der von vielen Strafzeiten geprägt war,  konnten die Gastgeber nach kurzer Zeit erhöhen: Nach einem Schuss von Garrett Festerling staubte David Wolf (43.) zum 2:0 ab. Die gleichen Protagonisten sorgten auch für das 3:0. In doppelter Überzahl nutzte Garrett Festerling (45.) eine sehenswerte Vorlage von David Wolf zu seinem siebten Saisontor. Mit nunmehr 83 Punkten sicherten die Freezers somit ihre Tabellenführung.     

Stimmen
Benoit Laporte (Trainer Hamburg Freezers): „Wir sind glücklich mit dem Sieg und den sechs Punkten an diesem Wochenende. Wir hatten zuletzt viele Spiele und sind viel gereist. Ich glaube, es war dem Team anzumerken, dass sie anfangs etwas müde waren. Die Mannschaft braucht jetzt die freien Tage, schließlich stehen am nächsten Wochenende in Berlin und gegen Nürnberg zwei schwere Spiele an.“

Dan Ratushny (Trainer Straubing Tigers): „Gratulation an Hamburg, sie haben eine komplette Mannschaft, die mit viel Charakter kämpft und spielt. Uns sind heute zwei Probleme zum Verhängnis geworden: Zum einen die schlechte Chancenverwertung. Eine doppelte Überzahl muss man gegen einen Gegner wie Hamburg unbedingt nutzen.  Zum anderen waren wir zum Ende hin nicht mehr diszipliniert genug und haben uns durch Strafen selbst in Not gebracht.“

David Wolf (Torschütze Hamburg Freezers): „Es war ein erkämpfter Sieg heute Abend. Wir haben insbesondere in Unterzahl gut gespielt und zur richtigen Zeit die Tore gemacht. Unsere Torhüter sind einfach der Wahnsinn. Was Sébastien und Dimi zeigen, kann man nicht hoch genug schätzen. Immer wenn es eng wird, sind sie zur Stelle.“

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