Freezers: Eishockey-Stars bringen Kinder von der Straße zum Sport

Hamburg Freezers „frieren Pinguine ein“Hamburg Freezers „frieren Pinguine ein“
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Eigentlich kennt man die Kufencracks der Hamburg Freezers als beinharte Typen. Am Mittwoch, den 3. März 2004 (15 – 16.30 Uhr), werden sich die Eishockeyspieler mal von einer ganz anderen Seite zeigen. In der kleinen Sporthalle der Gesamtschule Fährbuernfleet (Walter-Rothenburg-Weg 37) in Allermöhe verteilen die Stars zunächst Autogramme an ihre jugendlichen Fans. Im Anschluss wagen sich Dave Tomlinson und Martin Walter auf ungewohntes sportliches Terrain und spielen mit Kindern aus einer offenen Sportgruppe Fußball, Basketball und Volleyball. Medienvertreter/innen sind herzlich zu diesem Termin eingeladen. Die Schule erwartet rund 200 Kinder und Jugendliche.

Ziel der vom Referat Sozialarbeit im Sport des Hamburger Sportbundes (HSB) initiierten Aktion ist es, Kindern mit Sportangeboten Freizeitmöglichkeiten zu schaffen. „Mit der Unterstützung der Hamburg Freezers sollen die Übungsleitenden vor Ort die sportlichen Stärken der Kinder entdecken und an die umliegenden Vereine heranführen“, freut sich HSB-Präsident Klaus-Jürgen Dankert über die Kooperation. Für Freezers-Manager Chris Reynolds ist das in Allermöhe ins Leben gerufene HSB-Projekt sehr lobenswert: „Es bietet Kindern und Jugendlichen aus sozial schwächeren Verhältnissen die Möglichkeit, zunächst einmal ohne Vereinsmitgliedschaft Sport zu treiben. Dieses Freizeitangebot trägt dazu bei, dass diese Kids nicht auf schlechte Gedanken kommen. Wenn wir das Projekt mit dieser Aktion unterstützen können, dann tun wir das gerne“, so Reynolds.

Neben dieser Aktion finden im Rahmen der Zusammenarbeit des HSB-Referats Sozialarbeit im Sport mit den Hamburg Freezers noch weitere Projekte statt. So werden einige Eishockey-Stars Kindern aus sozialen Brennpunkten bei ihren Hausaufgaben helfen.

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