Freezers besiegen Düsseldorf mit 3:0 – Shutout für Rückkehrer KotschnewHamburg - Düsseldorf 3:0

Dimitrij Kotschnew bei seinem ersten Einsatz nach acht Monaten - Foto © Ice-Hockey-Picture-24Dimitrij Kotschnew bei seinem ersten Einsatz nach acht Monaten - Foto © Ice-Hockey-Picture-24
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Von Beginn an erarbeiteten sich die Hausherren ein Übergewicht und konnten in Spielminute 15 einer ihrer zahlreichen Chancen nutzen: Matt Pettinger traf nach einem Bullygewinn durch Wolf per Direktabnahme zur Führung. In der Folge drängten die Hamburger auf den zweiten Treffer, der bis zur 36. Spielminute auf sich warten ließ. Wieder war es Matt Pettinger, der auf Zuspiel von Bettauer und Wolf per Fernschuss zum 2:0 einnetzte. Im Schlussabschnitt sorgte Johan Ejdepalm (58.) für die endgültige Entscheidung. Im Tor der Freezers feierte Dimitrij Kotschnew im ersten Spiel nach achtmonatiger Verletzungspause gleich einen Shutout.

Stimmen

Benoit Laporte (Trainer Hamburg Freezers): „Das war ein sehr wichtiger Sieg für uns. Wir sind gut aus der Länderspielpause gekommen und man hat von Anfang an gemerkt, dass die Mannschaft bereit war. Es war eine sehr disziplinierte Partie meiner Jungs, wir haben das Spiel dominiert und kaum Konter zugelassen. Für Dimi war es genau das richtige Spiel, um wieder reinzukommen. Dass es gleich im ersten Spiel mit einem Shutout geklappt hat, freut mich für ihn.“

Christian Brittig (Trainer Düsseldorfer EG): „Wir sind in dem Bewusstsein nach Hamburg gefahren, dass es heute sehr schwer werden würde. Die Niederlage war am Ende vollkommen verdient, aber dennoch hat die Mannschaft gerade im fünf gegen fünf gut dagegen gehalten. Die Tore sind in sehr ungünstigen Situationen gefallen. Dort hat man gemerkt, dass uns momentan einige wichtige Spieler verletzungsbedingt fehlen.“

Dimitrij Kotschnew (Torhüter Hamburg Freezers): „Es war natürlich schön, heute endlich wieder auf dem Eis zu stehen und 60 Minuten spielen zu können. Dass es dann noch mit dem Shutout geklappt hat, ist umso besser. Die Jungs haben es mir heute aber auch leicht gemacht, denn alle haben gut verteidigt und so hatte ich wenige brenzlige Situationen zu meistern.“