Frederik Storm wechselt zum ERC IngolstadtNeuzugang von den Malmö Redhawks

Neu bei den Panthern von der Donau: Frederik Storm. (Foto: ERC Ingolstadt)Neu bei den Panthern von der Donau: Frederik Storm. (Foto: ERC Ingolstadt)
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„Frederik ist ein Top-Stürmer für eine der ersten beiden Reihen. Zuletzt ist er meistens als Außenstürmer eingesetzt worden, aber er kann alle drei Sturmpositionen bekleiden“, beschreibt Sportdirektor Larry Mitchell den 31-Jährigen. „Er ist ein harter Arbeiter, der in Schweden immer zu den besten Scorern seines Teams zählte.“

„Nach acht Jahren im Malmö wollte ich nochmal eine neue Herausforderung wagen. Als ich hörte, dass Ingolstadt Interesse hat, habe ich mich sehr gefreut. Meine Verlobte Anna kommt aus Deutschland und wir haben schon öfter darüber gesprochen, hierherzukommen. Ich weiß, dass ich in eine gute Liga komme und erwarte schnelle, physische Spiele auf einem hohen Level“, so Strom zu seinem Wechsel.

Seit 2012 stand Storm für Malmö auf dem Eis und stieg mit den Südschweden 2015 in die SHL auf. Dort absolvierte er in fünf Spielzeiten 259 Spiele und sammelte dabei 144 Scorerpunkte (71 Tore, 73 Assists). In den vergangenen vier Saisons knackte er dreimal die 30-Punkte-Marke und war zuletzt stets unter den vier besten Scorern der Redhawks. Seine Karriere startete der in Gentofte geborene Stürmer in der dänischen Liga. Dort wurde er mit Sonderjyske Meister (2009) und Pokalsieger (2009, 2010). In der Saison 2011/12 wurde er zum Spieler des Jahres gewählt, ehe der Wechsel nach Schweden folgte.

„Frederik hat sich auf Anhieb in einer der besten Ligen Europas etabliert und auch in der dänischen Nationalmannschaft eine wichtige Rolle inne“, zeigt sich Mitchell beeindruckt. Storm war in den vergangenen zehn Jahren nicht aus der dänischen Auswahl wegzudenken. Seitdem nahm er an neun Weltmeisterschaften und zwei Olympia-Qualifikationsturnieren teil. In 63 WM-Spielen gelangen dem 1,80 Meter großen und 86 Kilogramm schweren Linksschützen 16 Scorerpunkte. Insgesamt lief er bisher 204 Mal für die dänische Nationalmannschaft auf.

„Ich will mein Tempo einsetzen, um offensiv produktiv zu sein. Meine Stärke war schon immer die Verteidiger in Eins-gegen-Eins-Situationen herauszufordern, zu schlagen und dann den freien Raum zu nutzen. Das will ich einbringen, um dem Team dabei zu helfen, erfolgreich zu sein“, erklärt der Däne.


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