Frankfurter Rumpftruppe mit erstem Playdownsieg

Markus Jocher bleibt ein "Löwe"Markus Jocher bleibt ein "Löwe"
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Lange hat man die Frankfurt Lions nicht mehr so kämpfen sehen wie beim gestrigen 6:4 (3:0,1:2,2:2) gegen die Schwenninger Wild Wings. Wäre das früher schon der Fall gewesen, hätten die Hessen die höchst unangenehmen Playdowns sicherlich vermeiden können. Vor nur noch 1600 Zuschauern standen Lions-Trainer Nethery nur noch 12 gesunde Feldspieler zur Verfügung. Diverse Verletzungen und andere Unpässlichkeiten zwangen die Löwen noch enger zusammenzurücken und siehe da, es klappte mit dem ersten Sieg. Besonders Publikumsliebling Robert Francz ließ sein Können aufblitzen und erzielte drei Treffer. Ihm gleich tat es der Schwenninger Dave Chyzowski, der ebenfalls dreimal einnetzte. Am Dienstag folgt die Fortsetzung mit Spiel 4 im Schwarzwald, die Lions liegen nach Siegen mit 1:2 zurück.

Tore: 1:0 (9:53) Francz (Stanton) 5-4; 2:0 (14:18) Busch (Fortier, Francz); 3:0 (18:55) Francz (Girard); 3:1 (23:13) Houde (Dück, Fortier); 4:1 (26:41) Laylin (Stanton) 5-3; 4:2 (32:46) Chyzowski (Svedberg); 5:2 (42:54) Fortier (Laylin, Gervais); 6:2 (43:07) Francz (Busch, Girard); 6:3 (47:01) Chyzowski (Kohmann, Fortier) 5-4; 6:4 (48:39) Chyzowski (Kuzminski, Kohmann)

Schiedsrichter: Axel Sander

Strafminuten: Frankfurt Lions 14 - SERC Wild Wings 22

Zuschauer: 1600

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