Es kann nur besser werdenTeamcheck: Straubing Tigers

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Die Zahl zehn ist in Straubing die bestimmende Zahl des Jahres. Es ist das zehnte Jahr in der DEL, das mit vielen Aktionen und Neuerungen gefeiert wird. Die Tigers gehen mit zehn Importspieler in die Saison. Und am Ende sollte der zehnte Platz und damit die erste Play-off-Runde rausspringen.

Larry Mitchell stellte jeden auf den Prüfstand

Larry Mitchell ist erstmals für die Straubing Tigers von Anfang an Cheftrainer. Vergangene Saison wurde er bei den Augsburger Panthern entlassen und übernahm im Dezember die Niederbayern. Für den Rest der Saison veranstaltete er ein regelrechtes Casting. Alles und jeder wurde unter die Lupe genommen. Der langjährigen Co-Trainer Bernie Englbrecht hat nach der Saison hingegen den Club verlassen. In einem Idowa-Interview, der Onlineausgabe der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung, sagte er: „Ich habe bei Larry nicht so das Vertrauen gespürt.“ Er sagt aber auch: „Es war eine gute Zeit hier in Straubing, ich hatte fünf schöne Jahre. Es hat Spaß gemacht.“ Sein Nachfolger ist Rob Leask. Er war letztes Jahr Co-Trainer bei den Kassel Huskies. Zudem schloss sich Betreuer Matthias Pallapies den Tigers an, da Vorgänger Ralf Neiß aus privaten Gründen Straubing verlassen hat.

Ein halber Neuanfang zwischen den Pfosten

Der Amerikaner Jason Bacashihua konnte sich nicht für einen neuen Vertrag empfehlen.  Nach drei Jahren bei den Tigers wechselte er zum HC Banská Bystrica in die slowakische Tipsport Extraliga. Die neue Nummer eins ist der 32-jährige Kanadier Matt Climie. Die letzten vier Jahre spielte er für die Chicago Wolves in der AHL. Über seine Verpflichtung sagt Straubings Sportlicher Leiter Jason Dunham: „Das mit Matt ist eine etwas längere Geschichte, denn wir beobachten ihn bereits seit fünf Jahren. Wir sind sehr glücklich darüber, dass er jetzt bereit dafür ist, nach Europa zu kommen.“ Vergangene Saison hatte Climie eine Fangquote von 90,8 Prozent und einen Gegentorschnitt von 2,46 Gegentoren pro Spiel. Backup ist nach wie vor der höchst talentierte Dustin Strahlmeier. Neben dem Eis immer ein Lächeln auf den Lippen und im Spiel ruhig und konzentriert. Auch bei der Nummer drei gibt es nichts Neues. Erneut hat der 19-jährige Daniel Filimonow, der für den Deggendorfer SC in Oberliga Süd spielt, diesen Posten.

Defensive mit einem Importspieler mehr

In der Verteidigung konnte man vergangene Saison auf bis zu neun Defensivkräfte  zurückgreifen, wobei der Deutsch-Österreicher Mathias Müller keinen DEL-Einsatz hatte und stattdessen beim damaligen Kooperationspartner ESV Kaufbeuren spielte. Er wechselte im Laufe der Spielzeit jedoch zu den Kassel Huskies in die DEL2. Ebenfalls vorzeitig verließ Thomas Gödtel die Tigers, für ihn ging es zu den Heilbronner Falken, mit denen er später sportlicher Absteiger in die Oberliga wurde. Nach der Saison verabschiedeten sich drei weitere Verteidiger. Andy Canzanello spielt nun für den Villacher SV in der EBEL, René Kramer wechselte zu den Dresdner Eislöwen und Sören Sturm zu den Kassel Huskies. Mitchells Casting überstanden haben Alex Dotzler, Florian Ondruschka und als einziger Importspieler der Kanadier Dylan Yeo. Coach Mitchell wollte jedoch nicht nur die Spieler austauschen, sondern auch eine Ausländerstelle mehr in der Verteidigung, also drei statt bisher zwei. Den ersten Zugang fand man in Augsburg bei den Panthern und verpflichtete den Deutsch-Kanadier Colton Jobke. Er gab in der Vorbereitung den siebten Verteidiger, wurde aber regelmäßig eingesetzt. Aktuell betreibt der 23-jährige Jobsharing mit Alex Dotzler. Dazu kommt mit dem Kanadier Maury Edwards der DEL2-Verteidiger der Saison 2014/15 von den Ravensburg Towerstars. In der zweiten Liga kam er in 51 Spielen auf beachtliche 53 Punkte. Auch in der Vorbereitung kann er sich immer wieder gut in Szene setzten, sucht Lücken und nutzt oft die Chance zum Schuss. Jason Dunham sagte zu Edwards Verpflichtung: „Er ist läuferisch top und wir sind überzeugt, dass er sich auch in der DEL durchsetzen kann.“ Letzter Zugang in der Defensivabteilung ist der US-Boy Denny Urban, den man aus der AHL von den  Springfield Falcons nach Bayern locken konnte. Er spielte aber auch ein paar Partien bei den Kalamazoo Wings in der ECHL. Dunham: „Mit ihm konnten wir den gewünschten rechtsschießenden Verteidiger mit Offensiv-Qualitäten verpflichten.“ Urban soll auch das Überzahlspiel ankurbeln. Vom neuen Kooperationspartner Starbulls Rosenheim kommt der 21-jährige Tobias Thalhammer per Förderlizenz dazu. Wahrscheinlich wird es auch für Max Renner eine Förderlizenz geben.

Runderneuerung in der Offensive

Auch im Sturm haben zwei Spieler den Club vorzeitig verlassen. Peter Flache ging zu den Kassel Huskies und der nach diversen Verletzungen nachverpflichtete Kanadier Nicolas Deschamps wurde nach seiner Tryout-Phase nicht verlängert. Er ging nach Österreich zu den Vienna Capitals. Kurios ist, dass Deschamps in der letzten Spielzeit für nicht weniger als fünf Teams aktiv war. Ohnehin sind mit Thomas Brandl, Blaine Down, Stefan Loibl, René Röthke, Tobias Wörle und Sandro Schönberger nicht allzu viele Offensivkräfte geblieben. Letzterer ist nach einem Jahr Auszeit wieder Kapitän der Tigers. Unter den Abgängen gibt es zwei, die das große Los gezogen haben. Der eine ist Karl Stewart, der nach sechs Jahren in Niederbayern eigentlich zu den Vienna Capitals in die EBEL wechseln wollte. Doch dann bekam er eine Chance, die man nicht jedes Jahr bekommt. Nun hat der 32-Jährige seine aktive Karriere beendet und ist für das Scouting-Büro der NHL (NHL Central Scouting) tätig. Der andere ist Youngster Manuel Wiederer. Er wurde im CHL Import Draft von den Moncton Wildcats aus der QMJHL gezogen. Weniger Glück hatte Carsen Germyn. Er erlitt früh in der Saison eine schwere Gehirnerschütterung und kämpft seither mit den Folgen. Ein besonderer Fall ist auch Marcel Brandt. Er hatte seinen Vertrag in Straubing eigentlich verlängert. Er wurde jedoch nicht warm mit Larry Mitchell und fühlte sich in der Aufstellung übergangen. Nun spielt er bei der Düsseldorfer EG. Jared Gomes kam in 41 Einsätzen auf 14 Punkte, obwohl er viel für das Spiel tat, war es insgesamt zu wenig. Er ging zurück in die AHL und versucht sein Glück bei den Bridgeport Sound Tigers. Auch Harrison Reed, der 2013/14 Stürmer des Jahres in der DEL2 war, konnte sich in der DEL nicht behaupten. Bei den Dresdner Eislöwen aus der DEL2 freut man sich über seine Verpflichtung. Straubings French Connection ist Geschichte. Sacha Treille ist in die Heimat zu den Dragons de Rouen und der 36-jährige Publikumsliebling Laurent Meunier zum Schweizer NLB-Club Chaux-de-Fonds gewechselt.

Auch beim Umbruch  im Sturm greift auf Larry Mitchell auf einige seiner ehemaligen Augsburger zurück. Mit Ryan Bayda, Mike Connolly und Martin Hinterstocker kommt ein Sturm-Trio aus der Fuggerstadt. Letzterer ist nicht gerade als Punktesammler bekannt, doch Mitchell kennt seine Qualitäten. Hinterstocker gilt als Ersatz für Wiederer. Jason Dunham meint: „Martin ist ein talentierter junger Spieler mit körperbetonter Spielweise, er passt gut ins Team.“  Ryan Bayda ist da sicher ein anderes Kaliber. Doch der 194-fache NHL-Spieler plagte sich zuletzt lange mit einer schweren Ellbogenverletzung. Diese ist inzwischen aber voll auskuriert, auch in der Vorbereitung merkt man den Routinier nichts mehr an. Ähnliches gilt für Connolly, er musste wegen einer Kreuzbandverletzung sogar unters Messer. Auch er ist fit und hat die Vorbereitung mitgemacht. Beide gehörten bis zu ihren Verletzungen zu den absoluten Leistungsträgern bei den Schwaben. Darum meint Jason Dunham auch: „Ohne Zweifel werden uns sowohl Bayda als auch Connolly in der kommenden Saison nach vorne bringen.“ Der erste Zugang in der Sommerpause war Sean O'Connor von den Schwenninger Wild Wings. Neben dem Ein stets lachend, gut gelaunt und immer für ein Späßchen gut, doch auf dem Eis geht man ihm besser aus dem Weg. Er sammelt zwar bei weitem nicht mehr so viele Strafminuten wie vor Jahren, doch seine 192 Zentimeter wirf er immer noch mit voller Wucht in jeden Zweikampf. Er gibt den Bodyguard für den Torhüter und schiebt alles aus dem Slot, was da nicht hingehört. In der Offensivzone ist sein bevorzugter Arbeitsplatz ebenfalls vor dem Tor. Auch er hatte vergangene Saison mit Verletzungen zu kämpfen. Ein Angreifer mit Torjäger-Qualitäten ist der Kanadier Mike Hedden den man in der ersten finnischen Liga bei Porin Ässät gefunden hat. Diese Qualitäten zeigte er bisher vornehmlich in 240 AHL-Spielen. Eine witzige Nebensache ist, dass Hedden vergangene Saison sowohl von Jason Dunham als auch von Larry Mitchell, damals noch in Diensten des AEV, unter die Lupe genommen wurde. Center Steve Zalewski kam ebenfalls aus Finnland, wo er zuletzt bei Tampereen Ilves spielte. Der Amerikaner verfügt mit 406 Spielen ebenfalls über sehr große AHL-Erfahrung. Zalewski gilt als Spielmacher, aber auch als harter Arbeiter. Zwei Dinge, die man in Straubing sicher gebrauchen kann. Die Verpflichtung von Connor James darf man durchaus als geglückten Coup bezeichnen. Bei den Thomas Sabo Ice Tigers wollte man ihn nicht mehr und hat seinen Vertrag aufgelöst. James hat, wie Hedden und Zalewski, jede Menge Spiele in der AHL hinter sich gebracht. Doch er hat dazu auch noch 361 DEL-Partien auf dem Buckel. Connor James ist ein guter Skater und vor allem pfeilschneller Außenstürmer. Seine präzisen Pässe können eine echte Waffe sein. Auch er gilt weithin als harter Arbeiter, wobei er eher als intelligenter Künstler gesehen werden kann. Die Überraschung und sicher ein Sieger der Vorbereitung ist der von den Adler Mannheim ausgeliehene Mirko Höfflin. Praktisch ohne Anlaufschwierigkeiten findet er sich vom ersten Tag bei den Niederbayern zurecht und fiel in den meisten Vorbereitungspartien positiv auf.

Wo geht der Weg hin?

Für die Straubing Tigers hat sich jede Menge geändert und an allen Ecken und Enden wurde geschraubt. Auch wenn man sich insgesamt sicher verbessert hat, wird bei den Tigers das Motto auch dieses Saison wieder „Arbeiten bis zum Umfallen“ sein. Wichtig wird natürlich auch sein, dass man mit möglichst wenigen Verletzten über die Runden kommt. Nichts geändert hat sich hingegen an der für einen kleinen Club mit einem Stadion, das 5.825 Plätze bietet, schier unglaublichen Zahl von 2.800 verkauften Dauerkarten. Das ist trotz einer total verkorksten Vorjahressaison eine Steigerung von immerhin 100 Karten. Der Fan-Faktor ist in Straubing nie zu unterschätzen. Es gibt zwar keine „Reset“-Aktion wie in Augsburg, trotzdem ist die einhellige Fanmeinung: „Es kann nur besser werden.“ Der Anhang ist großteils positiv gestimmt, was natürlich auch an der erfolgreichen Vorbereitung liegt. Jetzt gilt es das in der anstehenden Hauptrunde zu Beweisen. Das Erreichen des zehnten Tabellenplatzes ist kein utopischer Traum, sondern ein durchaus realistisches Ziel, auch wenn es wie jedes Jahr ein harter und enger Kampf um die Tabellenpositionen sein wird.

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Donnerstag 14.11.2019
Grizzlys Wolfsburg Wolfsburg
4 : 1
Düsseldorfer EG Düsseldorf
Freitag 15.11.2019
Schwenninger Wild Wings Schwenningen
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Kölner Haie Köln
Fischtown Pinguins Bremerhaven
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Eisbären Berlin Berlin
Augsburger Panther Augsburg
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Adler Mannheim Mannheim
Iserlohn Roosters Iserlohn
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ERC Ingolstadt Ingolstadt
Straubing Tigers Straubing
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Krefeld Pinguine Krefeld
EHC Red Bull München München
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Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg
Sonntag 17.11.2019
Eisbären Berlin Berlin
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Iserlohn Roosters Iserlohn
Kölner Haie Köln
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Straubing Tigers Straubing
Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg
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Schwenninger Wild Wings Schwenningen
Krefeld Pinguine Krefeld
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Augsburger Panther Augsburg
ERC Ingolstadt Ingolstadt
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Grizzlys Wolfsburg Wolfsburg
Adler Mannheim Mannheim
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Düsseldorfer EG Düsseldorf
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