Erneuter Auswärtssieg bringt die Kölner Haie in FührungDEL-Play-offs kompakt

Jubel bei den Kölner Haien: Der KEC liegt in der Serie gegen die Thomas Sabo Ice Tigers wieder vorne. (Foto: dpa)Jubel bei den Kölner Haien: Der KEC liegt in der Serie gegen die Thomas Sabo Ice Tigers wieder vorne. (Foto: dpa)
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EHC Red Bull München – Fischtown Pinguins Bremerhaven 5:2 (0:1, 1:1, 4:0)

Play-off-Stand: 2:1

Die Norddeutschen machen dem Deutschen Meister aus München weiterhin das Leben schwer. Denn erst zu Beginn des Schlussdrittels gelang den Hausherren vor 5910 Zuschauern der Treffer zum 2:2-Ausgleich. Christopher Rumble (14.) und Mike Hoeffel (31.) hatten Bremerhaven zuvor mit 2:0 in Führung gebracht. Doch schon kurz nach dem zweiten Treffer stellte Frank Mauer den Anschluss für die roten Bullen her. Patrick Hager nutzte zu Beginn des Schlussdrittels ein Powerplay zum 2:2. Danach legten Mauer und Hager je einen weiteren Treffer nach, ehe Jon Matsumoto den Endstand herstellte.

Eisbären Berlin – Grizzlys Wolfsburg 8:1 (3:0, 2:0, 3:1)

Play-off-Stand: 2:1

Gut für Wolfsburg, dass das Torverhältnis in den Play-offs keine Rolle spielt, denn die Niedersachsen kamen bei den Eisbären böse unter die Kufen. Schon nach gut 13 Minuten dürfte den 14.200 Zuschauern klar gewesen sein, dass Berlin das Eis als Sieger verlassen wird. Bis dahin hatten Jens Baxmann, James Shephard und Daniel Richmond einen 3:0-Vorsprung herausgeschossen. Marcel Noebels und André Rankel erhöhten bis zur 34. Minute auf 5:0, ehe die Grizzlys zum Ehrentreffer durch Conor Allen (44.) kamen. Rihards Bukarts, nochmal Sheppard und Nick Petersen machten den Kantersieg perfekt.

Thomas Sabo Ice Tigers – Kölner Haie 2:4 (1:1, 1:1, 0:2)

Play-off-Stand: 1:2

Heimvorteil? Was soll das sein? Schon den dritten Auswärtssieg gab es in dieser Serie zu bestaunen – und damit die 2:1-Führung der Kölner Haie. Nürnberg legte zwar zweimal – durch Philippe Dupuis nach nur 22 Sekunden und Steven Reinprecht (26.) – vor, doch ebenso oft gelang dem KEC der Ausgleich durch Blair Jones (19.) und Sebastian Uvira (29.). Der zweite Treffer von Jones setzte Köln in der 45. Minute endgültig aufs Gleis. Nürnberg drängte auf den Ausgleich, doch eine Strafe gegen David Steckel in der Schlussminute machte die Bemühungen der Ice Tigers zunichte. Neun Sekunden vor dem Ende traf Philip Gogulla ins leere Nürnberger Tor.

ERC Ingolstadt – Adler Mannheim 4:3 (1:0, 0:1, 2:2, 1:0) n.V.

Play-off-Stand: 1:2

Erst in der 84. Minute fiel am Freitag der Siegtreffer für die Adler Mannheim, die damit in der Serie mit 2:0 in Führung gegangen waren. Zwei Tage später dauerte es „nur“ bis zur 73. Minute, ehe der Sieger feststand. Die Donau-Panther gaben alles, um in diese Serie zu finden. Denn dreimal lag der ERCI in Führung. Erst durch Tim Stapleton, der eine doppelte Überzahl nutzte, dann durch Ville Koistinen und Thomas Greilinger. Doch immer hatten die Adler die richtige Antwort parat. Andrew Desjardins, Marcel Goc und Daniel Sparre erzielten den jeweiligen Ausgleich. In der Overtime sorgte Michael Collins dafür, dass es in dieser Serie spannend bleibt.

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DEL Hauptrunde

Dienstag 18.01.2022
Düsseldorfer EG Düsseldorf
3 : 4
Krefeld Pinguine Krefeld
EHC Red Bull München München
2 : 1
Augsburger Panther Augsburg
Mittwoch 19.01.2022
Straubing Tigers Straubing
- : -
Adler Mannheim Mannheim
Fischtown Pinguins Bremerhaven
- : -
Schwenninger Wild Wings Schwenningen
ERC Ingolstadt Ingolstadt
- : -
Eisbären Berlin Berlin
Grizzlys Wolfsburg Wolfsburg
- : -
Bietigheim Steelers Bietigheim
Donnerstag 20.01.2022
Augsburger Panther Augsburg
- : -
Düsseldorfer EG Düsseldorf
Freitag 21.01.2022
Adler Mannheim Mannheim
- : -
Fischtown Pinguins Bremerhaven
Nürnberg Ice Tigers Nürnberg
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Grizzlys Wolfsburg Wolfsburg
Schwenninger Wild Wings Schwenningen
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Bietigheim Steelers Bietigheim
Eisbären Berlin Berlin
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Straubing Tigers Straubing
Krefeld Pinguine Krefeld
- : -
ERC Ingolstadt Ingolstadt