Ermittlungsverfahren gegen Uwe KruppNach Schiedsrichter-Schelte

Mit mehr als einer Geldstrafe ist jedoch nicht zu rechnen. (Foto: Imago/ Archiv)Mit mehr als einer Geldstrafe ist jedoch nicht zu rechnen. (Foto: Imago/ Archiv)
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"Es ist ein Verfahren wegen unsportlichen Verhaltens eingeleitet worden. Mit der Entscheidung ist gegen Ende der Woche zu rechnen", teilte Liga-Sprecher Matthias Schumann dem Sport-Informations-Dienst mit. Demnach hatten sich die beiden Schiedsrichter der Partie Eisbären Berlin gegen Düsseldorfer EG am Sonntag, Roland Aumüller und Florian Zehetleitner, über die ständigen Verbal-Attacken des Ex-NHL Verteidigers (729 Spiele in der NHL) beschwert. Mehr als eine Geldstrafe droht Krupp wohl nicht.

Krupp wurde während des Spitzenspiels gegen die DEG bereits von der Bank verwiesen und äußerte sich auf der anschließenden Pressekonferenz äußerst kritisch („Die Art und Weise wie dieses Spiel heute geleitet wurde, das macht unseren Sport nicht besser.“) über die Schiedsrichterleistung der Deutschen Eishockey Liga (Hockeyweb berichtete).