Erich-Kühnhackl-Stiftung – Weihnachtsaktion 2004

Weihnachtsaktion 2009 der Erich-Kühnhackl-StiftungWeihnachtsaktion 2009 der Erich-Kühnhackl-Stiftung
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„Wir wollen an Weihnachten ein paar jungen Eishacklern eine Freude machen“, sagt Erich Kühnhackl und hat sich zusammen mit seinen Kollegen vom Stiftungsrat eine Aktion einfallen lassen, die noch bis zum 15. Dezember läuft. Zu gewinnen gibt es dabei einen Satz Spieltrikots, einen Satz Trainingstrikots, eine Garnitur Trainingsanzüge, eine Garnitur Jogging-Anzüge sowie eine 90-minütige Trainingseinheit mit Erich Kühnhackl. Ausgetüftelt haben die Stiftungsrats-Mitglieder die Aktion bei den „Eishockey Classics 2004“. Das zukünftige Stiftungsrats-Mitglied Jürgen Harder (Harder & Partner) hat sich dabei spontan bereit erklärt, das Sponsoring für diese Aktion zu übernehmen.



Das in Landshut-Oberlippach ausgetragene Golfturnier zu Gunsten der Erich-Kühnhackl-Stiftung war wieder einmal eine gelungene Veranstaltung. Beim Festabend bedankte sich Kühnhackl bei den zahlreichen Gästen, die mit ihrer Teilnahme seine Stiftung unterstützen und damit den deutschen Eishockey-Nachwuchs fördern. Der Dank des Gastgebers galt auch den ganzen Sponsoren, die sich wieder recht großzügig gezeigt haben. Neu im Sponsoren-Kreis begrüßte Kühnhackl die Allianz Bottrop. Die Generalvertreter Patrick Wojwod und Reinhold Rogowski waren zusammen mit Roland Altenkämper nach Landshut gekommen und überreichten dem Gastgeber einen Scheck in Höhe von 3000 Euro. Wojwod versprach, der Stiftung auch in Zukunft verbunden zu bleiben.



Premiere-Moderator Michael Leopold führte durch den Abend und durfte zunächst Ellen-Lore Grübl zu einem Hole-in-one an Loch 15 gratulieren. Grübl landete in der Bruttowertung auf Platz zwei, hinter ihrer Landshuter Club-Kameradin Gabi Wittmann. Dritte wurde Marianne Gensow (Ulm). Die Bruttowertung bei den Männern holte sich Christian Heck (St. Eurach), vor dem Landshuter Ferdinand Leitermann und Martin Baumgartner (Holledau). Stärkstes Team war das Quartett Klaus Wolfermann, Stefan Albrecht, Sigi Pfeffer und Oliver Rieck.



Unter die Golfer ist mittlerweile auch Django Asül gegangen. Der Kabarettist moderierte die Tombola, berichtete zuvor aber von den Erlebnissen in seinem Flight, wo alles geboten war, „von Nearest to the See, über Nearest to the Nachbar-Flight bis zum Nearest to the Nervenzusammenbruch“. Mit gewohnter Ironie brachte Asül die Preise an den Mann oder die Frau: Zum Beispiel ein Collier mit Keshi-Perlen und Andenopal-Rondellen („Da sind Zutaten wie in einem pakistanischen Restaurant“), eine BMW-Uhr sowie eine BMW-Williams-Uhr („Der einzige Unterschied: Die Formel 1 Uhr läuft etwas schneller“), zwei Freiflüge im gesamten Streckennetz der Air Berlin („Von Spandau bis zum Alexanderplatz“), oder ein Premiere-Abo, das ausgerechnet an die ZDF-Ikonen Sepp Ortmaier und Sissy de Mas ging („Der beste Beweis dafür, dass Poschmanns Tage gezählt sind“). Der Hauptpreis, eine Reise nach Mauritius, ging an Ben Zamek, der sich sichtlich freute.



Am meisten aber freute sich am Ende der Veranstaltung Erich Kühnhackl, denn für seine Stiftung war ein Erlös von 50 000 Euro zusammengekommen. Davon wird nun ein Teil bei der Weihnachtsaktion in Form von Sachspenden ausgeschüttet. Wer sich beschenken lassen will, muss bis spätestens 15. Dezember eine Postkarte oder einen Brief an die Erich-Kühnhackl-Stiftung, Postfach 2525, 84009 Landshut, oder auch eine E-Mail an die Adresse [email protected] schicken. Wichtig ist, dass sich keine Vereine bewerben, sondern konkret einzelne Nachwuchsmannschaften.



Unter anderem waren bei den „Eishockey Classics 2004“ dabei:

Dietmar Hopp, Ben Zamek, Bernd A.W. Schmidt, Sepp Ortmaier und Sissy de Mas, Django Asül, Jürgen Bochanski, Elisabeth Sulzenbacher, Jens Weißflog, Klaus Wolfermann, Stefan Ziffzer, Marianne Kreuzer, Carlo Thränhardt, Herbert Höfl, Michael Henke, Holger Hieronymus und Manfred Kaltz, sowie aus der Eishockey-Szene Erich Weishaupt, Kevin Kühnhackl, Jochen Vollmer, Wolfgang Oswald, Peter Slapke, Gerhard Lichtnecker, Jim Setters und Harald Birk.


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