Endrunde verpasst

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Ein Spiel mit Licht und Schatten boten die Adler Mannheim ihren Zuschauern. Die dunklen Momente im Spiel der Mannheimer, vor allem im zweiten Drittel, reichten dem Tabellenletzten der North Division, Slavia Prag, zum Sieg.

Sahen die 7.674 Zuschauer im ersten Drittel mit 2:2 noch eine nicht nur durch den Spielstand ausgeglichene und gute Partie, nahmen die Adler im zweiten Drittel eine zwanzigminütige „Auszeit“, was ihre Defensivleistung anging. Slavia Prag nutzte dies und erspielte sich einen drei Tore Vorsprung.

Deutlich engagierter das Spiel der Adler im letzten Drittel. Slavia geriet unter Druck, die Mannheim erspielten sich Chance um Chance und schnürten die Gäste phasenweise in deren Drittel ein. Bereits in 44. Minute wurde das Angriffsspiel der Mannheimer belohnt und Adam Mitchel verkürzte auf 3:5.

Mannheim hielt den Druck weiter hoch und Slavia Prag verbrauchte in den nächsten zehn Spielminuten wohl das Glück für die komplette nächste Spielzeit, gefühlte zehn Großchancen verbuchte Mannheim für sich. Dem Dauerdruck geschuldet wurde das Spiel härter. Das zu unterbinden, verpasste der bis dahin ordentlich pfeifende Schiedsrichter Brill. Die Folgen waren, dass die Handgreiflichkeiten auf dem Eis jeglichen Spielfluss unterbanden, der Angriffsdruck der Adler damit gestoppt wurde und 153 zu 137 Strafminuten ohne Anspruch auf korrekte Verteilung ausgesprochen wurden.

Allein beim 3:5 blieb es, und die Mannschaften warteten auch nicht mehr auf die Ehrung der besten Spieler. Sie verschwanden beide sofort in der Kabine.


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