Eisbären: Matthias Forster war nicht in Schweden

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Der Fall der beiden Eisbären Corriveau und Bergen wirbelt derzeit viel Staub auf im deutschen Blätterwald. Nun wurden auch die Namen jener jungen Spieler veröffentlicht, die nach der vermeintlichen Vergewaltigung einer 20-jährigen Schwedin, die nach einem Kneipenbesuch mit der Mannschaft ins Hotel gefahren war, offenbar einen Tag lang bei der schwedischen Polizei festgehalten wurden. Sie wurden eingehend nach den Vorfällen befragt. Auch der Name eines ehemaligen Jungadlers geistert durch die Gazetten. Dabei war Matthias Forster nachweislich überhaupt nicht mit im Trainingslager. Forster zu Hockeyweb: "Ich habe eine Gehirnerschütterung und war die ganze Zeit in Berlin." Wieso sein Name veröffentlicht wird und mit wem man ihn verwechselt, weiß er nicht. Aber er leidet unter der Situation, sieht sich plötzlich kriminalisiert von wildfremden Menschen. Zu den Vorkommnissen in Schweden will er keine Stellung nehmen: "Ich war schließlich nicht dabei." (avb)

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