Eisbären in Pink - Röthke und Reimer im 600er ClubRekorde, Zahlen, Fakten zum DEL-Wochenende

Die Eisbären stellten am Mittwoch ihre Trikots vor, mit denen sie am Wochenende spielen werden. Von links: Peter Lee, Constantin Braun, Casey Borer, Jimmy Sharrow, Susanne Wegener (Fanbeirat Eisbären Berlin) und Stefan Ustorf - Foto: Eisbären BerlinDie Eisbären stellten am Mittwoch ihre Trikots vor, mit denen sie am Wochenende spielen werden. Von links: Peter Lee, Constantin Braun, Casey Borer, Jimmy Sharrow, Susanne Wegener (Fanbeirat Eisbären Berlin) und Stefan Ustorf - Foto: Eisbären Berlin
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Verständliche Entscheidung: Niklas Sundblad gibt seinen Co-Trainer-Posten bei der Deutschen Eishockey-Nationalmannschaft ab, um sichvoll und ganz auf seine neue Tätigkeit als Cheftrainer bei den Kölner Haien konzentrieren zu können. „Ich möchte den Fokus auf meine Arbeit beim KEC richten“, sagte der Schwede.

Die Eisbären Berlin spielen als Zeichen für den Kampf gegen Brustkrebs bei den DEL-Partien am kommenden Wochenende in pink. Zusammen mit dem Susan G. Komen Deutschland e.V. und dem Hard Rock Cafe Berlin führen die Eisbären die Partnerschaft im Kampf gegen Brustkrebs weiter.

Die Spiele der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft werden bis inclusive der Saison 2017/18 weiter von SPORT1 im Free-TVübertragen. Im Rahmen der Vereinbarung zeigt SPORT1 unter anderem den Deutschland Cup 2014 von 7.bis 9. November live und exklusiv im Free-TV. Darüber hinaus werden pro Saison mindestens vier weitere Heim-und drei Auswärtsspiele des deutschenTeams live übertragen.

Nach Patrick Reimer und René Röthke treten am Wochenende zwei Spieler in den 600er Club ein. Beide jeweils gegen die Krefeld Pinguine. Während Berlins Nationalverteidiger Frank Hördler im Auswärtsspiel seine Eisbären am kommenden Freitag beim KEV die Schallmauer durchbricht, ist es für Mannheims Nationalstürmer Kai Hospelt im Heimspiel der Adler gegen den KEV in zwei Tagen so weit.

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Fabio Carciola (Augsburger Panther) sowie die beiden Hamburg Freezers-Stürmer Thomas Oppenheimer und Adam Mitchell müssen noch fünf Mal ran, dann stehen sie bei 400 DEL-Einsätzen. In der kommenden Woche könnte Tyler Haskins (197) aus Wolfsburg zum 200. Mal auflaufen, Iserlohns MikeYork hat aktuell 195 Einsätze hinter sich, Straubings Laurent Meunier 194.

Adam Mitchell könnte ein weiteres persönliches Highlight bald gelingen: 300 Scorerpunkte. Bisher war der Freezers-Angreifer an 296 Toren direkt (101) oder indirekt (195) beteiligt.

Der 3:2-Overtime-Erfolg der Krefeld Pinguine am vergangenen Sonntag gegen die Düsseldorfer EG war der zehnte Derby-Sieg in Folge. Seit mehr als dreieinhalb Jahren warten die Rot-Gelben nun auf einen Sieg gegen die Pinguine.

Apropos Düsseldorf: Daniel Kreutzers erstes Saison-Tor am Dienstag vor einer Woche gegen Wolfsburg war das 241.seiner Karriere. Führend in der ewigen DEL-Bestenliste ist Robert Hock mit 248 Treffern. Hinter Kreutzer steht Münchens Michael Wolf mit 235 Toren. Es folgt Augsburgs Ivan Ciernik (224).

Die nächste Torvorlage von Sebastian Furchner (Wolfsburg) wäre die 200.seiner Karriere. Alexander Barta (München/197) und Adam Courchaine (Krefeld/196) folgen danach.

Courchaine dürfte sich besonders auf die Partie seiner Pinguine am Freitag gegen Berlin freuen. Gegen keine andere Mannschaft aus der DEL scorte der Stürmer häufiger. In 33 Spielen für Duisburg, Düsseldorf und Krefeld gelangen Courchaine 34 Scorerpunkte. Besonders in Berlin fühlt sich der Kanadier offenbar wohl: 22 Scorerpunkte gelangen ihm in der O2 World.

Mannheims Keeper Dennis Endras feierte am vergangenen Sonntag in Augsburg seinen 23. Karriere-Shut-out. Aktuell führt er mit einer Fangquote von 93,5% und einem Gegentorschnitt von 1,96 die Torhüterwertung der DEL an.

DEL-Dauerbrenner ist bei den Schlussleuten in dieser Saison allerdings Sebastian Vogl, der mittlerweile 843:19 Minuten im Kasten der Grizzly Adams Wolfsburg stand. Gerade einmal zehn Minuten in 14 Partien durfte Vogl verschnaufen. Nach der Rückkehr von Felix Brückmann dürfte es bald mehr Ruhephasen geben.

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