Eisbären dämpfen Münchens Play-off-Hoffnungen

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Nach bereits torlosem ersten Drittel geriet auch der zweite Abschnitt beiden Teams nicht sonderlich aufregend. Erst knapp neun Minuten vor der zweiten Pausensirene gab es Zählbares zu vermelden. Auf wundersame Weise fand der Puck in der 31. Spielminute den Weg ins Berliner Tor. Vom Pfosten prallte die Scheibe an Eisbären-Torsteher Rob Zepps Schlittschuh und von dort zur 1:0-Führung der Gäste aus München über die Torlinie. Das Schiedsrichtergespann bemühte aber noch den Videobeweis, ehe Mario Jann der glückliche Treffer angeschrieben wurde. Obwohl längst nicht überragend agierend hatten die Eisbären in punkto Spielanteile und Tormöglichkeiten eigentlich die Nase vorn. Doch nutzten sie einmal mehr ihre Chancen nicht konsequent genug. Ein Mindestmaß an sportlicher Gerechtigkeit stellte für die Hauptstädter dann Alexander Weiß her, der gut fünf Minuten nach Münchens Führungstreffer auf 1:1 ausglich.

Im Schlussdrittel intensivierten nun auch die Münchner ihre Offensivbemühungen. Schließlich geht es für sie noch immer um Rang sechs und damit die direkte Qualifikation für die Play-off. Das aktivere Team waren dennoch weiterhin die Eisbären, die weit öfter Sebastian Elwing im Tor der Münchner prüften, als die Gäste Rob Zepp im Eisbären-Gehäuse. In der 58. Spielminute kassierten die Eisbären endlich den Lohn ihres größeren Offensiv-Engagements: Derrick Walser zog von halbrechts hart ab, ein Mitspieler des Münchner Torstehers fälschte den Puck für Elwing unhaltbar zum 2:1 Siegtreffer der Eisbären ab. Das Team von Chefcoach Don Jackson startet damit mindestens von Rang drei in die Meisterrunde.


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