Eisbären-Coach Jackson streicht freien TagNach 4:6-Niederlage gegen Krefeld

Don Jackson - Foto: Oliver Schwarz - www.stock4press.deDon Jackson - Foto: Oliver Schwarz - www.stock4press.de
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Hängt der Haussegen schief? 

Ohne Kompromisse geht es wohl morgen im Wellblechpalast ab 11 Uhr zur Sache. „Ich werde sie über das Eis jagen!“, kommentierte der Berliner Meistertrainer diese Maßnahme kurz und knapp und fügte noch hinzu: „Es hilft jetzt nur harte Arbeit, um aus dieser Situation wieder raus zukommen!“.

In der Tat boten die Eisbären in den letzten Spielen alles Andere als kontinuierlich passable Leistungen. Nicht nur heute schickten die Berliner die meisten ihrer 14.000 Zuschauer sichtlich unzufrieden nach Hause, zuletzt waren es am Freitag einige hundert Fans, die nach Auswärtsspiel bei den Grizzly Adams Wolfsburg mit einer 2:5-Niederlage alles andere als glücklich waren.

Nun scheint Jackson die Notbremse zu ziehen, macht vielleicht auch vor unpopulären Entscheidungen nicht Halt. So stellt er beispielsweise die in der letzten Saison so überragende Angriffs-Reihe um Stefan Ustorf, André Rankel und TJ Mulock in Frage. „Diese Reihe ist bei Fünf gegen Fünf überhaupt nicht effektiv.“, fügte Jackson zu.

Und der Spielplan zeigt für die kommenden Partien keine leichten Aufgaben. Am Freitag geht es nach Ingolstadt und bereits am Sonntag kann es zur Revanche bei den Grizzly Adams in Wolfsburg kommen. Die heimischen Eisbären-Fans müssen sich aber bis zum 6.Dezember gedulden. Erst dann können sich die Berliner bei ihrem heimischen Anhang rehabilitieren. Vielleicht hatten die Mannen um Don Jackson bis dahin wieder einmal trainingsfrei.



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