Eisbären bezwingen Krefeld im SchlussdrittelDEL kompakt

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Es war, wie schon am Freitag gegen Ingolstadt, erneut die Reihe um Eisbären-Kapitän André Rankel, welche die Berliner Toreproduktion in Gang brachte. Julian Talbot (17. Spielminute) sorgte in Überzahl für die Führung der Hauptstädter. Krefelds Ausgleich war ein klassischer „Abstauber“. Kevin Clark (18.) bugsierte die Scheibe letztlich zum 1:1 über die Linie. Im Mittelabschnitt überstanden die Pinguine eine fünfminütige Unterzahlsituation, nachdem Roland Verwey Berlins Casey Borer mit seinem Schläger im Gesicht getroffen hatte. Die Eisbären agierten im Powerplay vor dem gegnerischen Tor überwiegend zu kompliziert, um häufiger erfolgreich zum Abschluss zu kommen. Gelegenheit zum Üben gab es allerdings genug. Und wer hätte es gedacht? Julian Talbot mit seinem zweiten Überzahltreffer des Nachmittags schaffte es dann doch – 2:1 (54.). Barry Tallackson versenkte in der Schlussminute den Puck im verwaisten Krefelder Tor zum 3:1 Endstand für die Eisbären. 

Tore: 1:0 (16:36) Talbot – Mulock/Rankel PP; 1:1 (17:52) Clark – Courchaine; 2:1 (53:19) Talbot – Mulock/Braun, L. PP; 3:1 (59:39) Tallackson – Olver ENSchiedsrichter: Lenhart/PiechaczekStrafen: 10 + 10 (Weiß)/19 + 10 (Fischer) + Spieldauer (Verwey) Zuschauer: 12.300

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