Eisbären Berlin unterliegen den Krefeld Pinguinen mit 1:3

Eisbären: Der Heimnimbus ist dahinEisbären: Der Heimnimbus ist dahin
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Willkommen im Alltag. Im fünften DEL-Heimspiel in der o2-World mussten die Berliner ihre erste Heimschlappe einstecken. Mit 1:3 verloren die Eisbären Berlin gegen die Krefeld Pinguine.

Eisbären-Stürmer Stefan Ustorf resümierte schon nach dem ersten Drittel, dass die Gäste aus Krefeld sehr kompakt in ihrer Zone stehen. Allerdings fanden die Berliner kaum ein Gegenmittel, um die Defensive der Pinguine zu knacken. Und wenn doch, dann war es meist Scott Langkow, der den Kasten vernagelte.  Ganz anders dagegen die Vorderleute des Krefelder Goalies, welche zwar nicht überragend, aber effektiv agierten. Geduldig warteten sie auf ihre Chancen und schlugen dann knallhart zu. So waren es in den ersten beiden Drittels Herberts Vasiljevs (16. Spielminute) und Patrick Hager (37.), welche den Berliner Goalie Rob Zepp überwanden.

Zum Beginn des Schlussabschnitts kamen aber auch die Eisbären zum Zuge und ließen die meisten der 14 200 Zuschauer in der erneut ausverkauften o2 World jubeln. Kapitän Steve Walker war es, der das Krefelder Bollwerk knackte und seine Eisbären wieder besser ins Spiel brachte. Dieses präsentierte sich fortan spannender, wo meist die beiden Torhüter ihre Topleistungen abrufen mussten. Von daher kassierten die Berliner ihr drittes Gegentor, als Rob Zepp zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis genommen wurde. Charlie Stephens netzte 55 Sekunden vor Spielende ein. (ovk/mac)

Eisbären Berlin - Krefeld Pinguine 1:3 (0:1;0:1;1:1)

0:1 15:52 Herberts Vasiljevs (Milo, Blank) PP1
0:2 36:30 Patrick Hager
1:2 40:46 Steve Walker (Ustorf, Quint)
1:3 59:05 Charlie Stephens ENG


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