Eisbären Berlin gewinnen deutlich gegen die Augsburger PantherWiedergutmachung am Dienstagabend

Die Eisbären Berlin treffen im Finale auf den EHC Red Bull München. (Foto: dpa/picture alliance)Die Eisbären Berlin treffen im Finale auf den EHC Red Bull München. (Foto: dpa/picture alliance)
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Bennet Roßmy (4.) brachte den Hauptstadtclub bereits in der vierten Spielminute in Führung, die Frans Nielsen (14./PP1) im Powerplay auf 2:0 erhöhte. Im Mitteldrittel bauten Marcel Noebels (23./PP1) und Zach Boychuk (26./PP1) diesen Vorsprung durch zwei weitere Überzahltreffer auf 4:0 aus. Nachdem Giovanni Fiore (31.) noch vor der zweiten Pause für das 5:0 der Gastgeber sorgte, traf Payerl (47./PP1) im Schlussabschnitt im Powerplay zum 1:5-Endstand aus Sicht der Augsburger.

Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Pflichtspiel am Freitag, den 1. April. Dann gastiert der Hauptstadtclub bei den Straubing Tigers. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

Cheftrainer Serge Aubin: „Ich bin stolz auf mein Team. Mir hat unser Spiel heute gefallen. Es war eine solide Mannschaftsleistung und die Reaktion, die ich nach unserer Niederlage am Sonntag erwartet habe. Wir haben einfach und effektiv gespielt. Zudem sind wir sehr diszipliniert aufgetreten. Unser Powerplay war heute sehr stark und hat uns drei wichtige Tore gebracht.“

Torschütze Bennet Roßmy: „Die Partie war ein Schritt in die richtige Richtung und ein Signal kurz vor den Playoffs. Wir haben heute gut gespielt und eine gute Teamleistung abgeliefert. Es war sehr schön, wieder für die Eisbären Berlin aufzulaufen. Ich habe in den letzten Wochen in Weißwasser viel Eiszeit bekommen und konnte weiteres Selbstvertrauen sammeln. Ich hatte heute viel Spaß und habe die Atmosphäre in der Mercedes-Benz Arena genossen.“


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