Eisbären Berlin gewinnen Coupe de Bains

Eisbären: Der Heimnimbus ist dahinEisbären: Der Heimnimbus ist dahin
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Gegen den Schweizer NLB-Klub HC Lausanne kamen die Eisbären im Finale des Turniers in Yverdon zu einem deutlichen, nie gefährdeten 6:1 Sieg (2:0; 3:1; 1:0). Im Tor kam Rob Zepp von Beginn an zum Einsatz und auch die zuletzt geschonten André Rankel und Andy Roach waren wieder mit von der Partie. Das gut besetzte Turnier beendete der finnische Klub Ässät Pori auf Platz 3, dahinter reihten sich der HC Davos, HC Ambri Piotta und der HC Bili Tygri Liberec ein.

Die Eisbären ließen kaum Zweifel daran aufkommen, wie sie sich den Ausgang des Finalspiels gegen Lausanne vorstellen. Zur Mitte des ersten Drittels gingen die Eisbären erstmals in einem Spiel des Turniers in Yverdon in Führung: Stefan Ustorf (11. Spielminute) sorgte für das 1:0 und Sven Felski legte zum 2:0 (12.) nach. Schon hier waren die Berliner das Spiel bestimmende Team. Kapitän Steve Walker untermauerte diese Überlegenheit im Mittelabschnitt mit seinem Treffer zum 3:0 (25.). Kurz gab es einen Hoffnungsschimmer für die Schweizer, als Bonnet (26.) für den HC Lausanne auf 1:3 verkürzen konnte. Mit seinem zweiten Doppelpack im Turnier schuf Denis Pederson (28., 29.) aber schnell wieder klare Verhältnisse. Trotz gleicher Anzahl Spieler auf dem Eis, zogen die Eisbären in der Folge immer häufiger Powerplays auf und schnürten den HCL in seiner Zone ein. Im Schlussabschnitt ließ die Mannschaft von Chefcoach Don Jackson dann Turnier und Spiel austrudeln. André Rankel (55.) setzte mit dem sechsten Berliner Treffer noch den Schlusspunkt unter die ungleiche Finalpartie. (mac)

HC Lausanne – Eisbären Berlin 1:6 (0:2; 1:3; 0:1)

0:1 (10:28) Ustorf – Busch/Felski; 0:2 (11:12) Beaufait – Felski/Roach; 0:3 (24:49) Walker – Regehr; 1:3 (25:43) Bonnet – Mano/Chavaillaz; 1:4 (27:35) Pederson – Robinson; 1:5 (28:09) Pederson – Quint/Kramer; 1:6 (54:55) Rankel – Baxmann/Kramer

Strafzeiten: 10/10 


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