Eisbären Berlin drehen spät das Spiel – Kölner Haie beißen siebenmal zuDie DEL am Sonntag

Giovanni Fiore (rechts) erzielte den Siegtreffer für die Eisbären Berlin, die bis zur 59. Minute gegen  (Foto: dpa/picture alliance/nordphoto)Giovanni Fiore (rechts) erzielte den Siegtreffer für die Eisbären Berlin, die bis zur 59. Minute gegen (Foto: dpa/picture alliance/nordphoto)
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Über 56 Minuten mussten die 3000 Zuschauer in Schwenningen warten, ehe ein Tor fiel. Es blieb der einzige Treffer – und aus Sicht der Hausherren nicht so recht auf der richtigen Seite. Umso mehr freuten sich die Löwen Frankfurt über den Treffer von Davis Vandane zum 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)-Erfolg bei den Schwenninger Wild Wings.

Einen klaren 5:1 (2:0, 2:0, 1:1)-Auswärtssieg fuhr der Tabellenführer EHC Red Bull München bei den Grizzlys Wolfsburg ein. Chris DeSousa (2), Patrick Hager und Justin Schütz sorgten für eine 4:0-Führung der Bajuwaren zur zweiten Pause. Erst dann gelang Spencer Machacek der erste und einzige Wolfsburger Erfolg. DeSousa legte schließlich noch seinen dritten Treffer nach.

Die Adler Mannheim freuten sich über einen 2:0 (1:0, 1:0, 0:0)-Erfolg über die Fischtown Pinguins Bremerhaven. Schon nach etwas mehr als drei Minuten gelang Stefan Loibl der Führungstreffer; Mannheim legte noch durch Nigel Dawes nach.

Nach knapp zwölf Minuten und noch bis zur 33. Minute deutete nichts auf den 7:2 (1:2, 2:0, 4:0)-Kantersieg der Kölner Haie gegen die Straubing Tigers hin. Taylor Leier und – nach dem Ausgleich von Nicholas Baptiste – Travis St. Denis, dieser sogar in Unterzahl, sorgten für eine Führung der Niederbayern. Doch ab Mitte des zweiten Drittels kam der KEC ins Rollen. Andreas Thuresson, Alexander Oblinger, Maximilian Kammerer, Moritz Müller, David McIntyre (in Unterzahl) und noch einmal Baptiste ließen aus Kölner Sicht die Wände wackeln.

Auch die Nürnberg Ice Tigers konnten auf einen Auswärtssieg hoffen – und das gar bis zur 59. Minute. Nachdem Ryan Stoa und Daniel Schmölz für die Franken getroffen hatten, bewiesen die Eisbären Berlin Nervenstärke und glichen durch Kevin Clark (59.) und Giovanni Fiore (60.) jeweils mit einem weiteren Feldspieler auf dem Eis aus. Fiore sicherte den Berlinern schließlich auch noch den 3:2 (0:0, 0:1, 2:1, 1:0)-Erfolg nach Verlängerung durch einen Treffer in der 64. Minute.

Die Düsseldorfer EG freute sich über den 4:2 (2:1, 2:0, 0:1)-Sieg gegen den ERC Ingolstadt, der nach 59 Sekunden durch Jerome Flaake in Führung gegangen war. Alexander Ehl (2), Tobias Eder und Stephen Harper drehten die Partie für die DEG, die sich beim starken Henrik Haukeland bedanken konnten, dass der zwischenzeitlich immens starke Ingolstädter Druck unproduktiv blieb. Die Gäste erzielten nur noch das zweite Tor durch Wojciech Stachowiak.

Zum ersten Mal in dieser Saison blieben alle drei Punkte bei den Bietigheim Steelers, die sich mit 5:3 (1:1, 3:0, 1:2) gegen die Augsburger Panther durchsetzten. Evan Jasper (2), Chris Wilkie, Mathew Maione und Teemu Lepaus trafen für Bietigheim, Henry Haase, Ryan Kuffner und Andrew LeBlanc für Augsburg. 


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