EHC Red Bull München gewinnt das Topspiel beim ERC IngolstadtKölner Haie überrollen das Schlusslicht aus Bietigheim

Ingolstadts Colton Jobke (links) im Duell mit dem Münchner Ben Smith. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)Ingolstadts Colton Jobke (links) im Duell mit dem Münchner Ben Smith. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)
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Ben Smith, Ben Street und Andreas Eder trafen in einem strafenarmen Derby für die Hausherren. Wojciech Stachowiak glich zum zwischenzeitlichen 1:1 aus und Fabio Wagner markierte 14 Spielminuten vor Ende den 2:3 Anschlusstreffer. München festigt seine Tabellenführung, während Ingolstadt Platz 2 vorrübergehend an die Adler Mannheim abgeben müssen.

Erst im Penaltyschießen bezwangen die Fischtown Pinguins die abstiegsgefährdeten Augsburger Panther mit 4:3 (1:1, 0:1, 2:1, 0:0, 1:0). Nach 34 Sekunden eröffnete Ziga Jeglic mit seinem ersten Treffer des Tages den Torreigen. Nicolas B. Jensen und Niklas Andersen folgten, während Marcel Barinka, David Warsofsky und Sebastian Wännström die Gäste immer wieder im Spiel halten konnten. Im Shootout blieb das Glück dann an der Nordseeküste. Erneut Ziga Jeglic und Jan Urbas verwandelten als einzige Schützen Ihre Penaltys und sicherten den Pinguinen den Extrapunkt. Für Augsburg war es die sechste Niederlage in Folge.

Insgesamt zehn Tore fielen beim hart umkämpften 6:4 (3:1, 2:2, 1:1)-Heimsieg der Eisbären Berlin gegen die Grizzlies Wolfsburg. Leo Pföderl (2), Yannick Veulleux, Giovanni Fiore, Zach Boychuk und Marco Novak waren für die Hauptstädter erfolgreich. Auf Wolfsburger Seite waren Spencer Machacek (2x), Matt Lorito und Trevor Mingoia erfolgreich. Im zweiten Drittel lieferten sich Veilleux und Björn Krupp einen Faustkampf, welchen Veilleux für sich entscheiden konnte. Die Eisbären Berlin haben jetzt nur noch fünf Punkte Rückstand auf die Schwenniger Wild Wings und Platz 13.

Einen klaren 3:0 (3:0, 0:0, 0:0)-Auswärtssieg gelang den Adlern Mannheim beim Gastspiel gegen die Iserlohn Roosters. Noch in der ersten Spielminute traf Borna Rendulic zum 1:0. David Wolf und Stefan Loibl trafen per Doppelschlag ebenfalls für die Adler, die nur 19 Torschüsse verbuchen konnten. Nach zuletzt zwei Siegen, blieben die Sauerländer heute erfolglos.

3:2 (1:0, 0:1, 1:1, 1:0) hies es am Ende im Eisstadion am Pulverturm in Straubing. In Overtime konnten sich die Straubing Tigers gegen die Düsseldorfer EG durchsetzen. Travis St. Denis, Marcel Brandt und in der Verlängerung JC Lipon trafen für die Niederbayern. Tobias Eder und Victor Stevenson glichen erst zum 1:1 und dann zum 2:2 für Düsseldorf aus. Für Straubing war es der siebte Sieg in den letzten acht Spielen.

Die 4.036 Fans in der Helios Arena in Schwenningen mussten die Heimreise ohne Punkte antreten. Am Ende hieß es 3:4 (0:0, 2:3, 1:1) aus Sicht der Schwenninger Wild Wings im Nachbarschaftsduell gegen die Löwen Frankfurt. Bei den Gästen trugen sich Carson McMillan, Ryan Olsen, Carter Rowney und Reece Scarlett in die Torschützenliste ein. Auf Seiten der Wild Wings waren Tylor Spink, Brandon DeFazio und Ville Lajunen erfolgreich. Carter Rowney war an drei der vier Löwen-Tore beteiligt und avancierte zum Spieler des Spiels.

Eiskalt erwischt wurden die Bietigheim Steelers beim Gastspiel bei den Kölner Haien. Nach neun Spielminuten stand es 0:3 aus Sicht der Schwaben, was einen frühen Feierabend für Gästegoalie Cody Brenner bedeutete. Am Ende verloren die Steelers deutlich mit 1:8 (0:3, 1:3, 0:2). Andreas Thuresson, Mark Olver (2x), Maximilian Kammerer, David McIntyre, Nick Baptiste, Jason Bast und Brady Austin markieren die Tore für die Haie. Teemu Lepaus erzielte das einzige Tor für die Steelers.


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