Düsseldorfer EG gewinnt Abstiegskracher – Wild Wings schieben sich auf den vierten PlatzDie DEL am Sonntag

Die Düsseldorfer EG entscheidet ein emotionales NRW-Duell für sich.  (Foto: dpa/picute alliance/Eibner Pressefoto )Die Düsseldorfer EG entscheidet ein emotionales NRW-Duell für sich. (Foto: dpa/picute alliance/Eibner Pressefoto )
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Iserlohn Roosters – Düsseldorfer EG 2:4 (1:2, 1:0, 0:2)

Überlebenskampf im Westen. Im emotionalsten Spiel des Nachmittags setzte sich die Düsseldorfer EG gegen die Iserlohn Roosters durch. Alexander Blank wurde zum Helden des Tages. Er sorgte mit seinem Treffer in der 47. Minute für den fünften Sieg der Rot-Gelben in Folge, den Kevin Clark mit dem Schuss aufs leere Tor veredelte. Über zwei Drittel war das Spiel eng und ausgeglichen. Nach Toren von Balazs Sebök und Colin Ugbekile scheiterte Iserlohn immer wieder an Henrik Haukeland. Er hielt 30 Schüsse. Auf Seiten der DEG drehten Victor Svensson und Adam Payerl die Führung der Roosters.  Durch den Sieg stehen die Düsseldorfer auf Platz zehn und bauen den Vorsprung auf das Tabellenende auf acht Punkte aus.

Schwenninger Wild Wings – Augsburger Panther 5:2 (1:0, 1:1, 3:1)

Schwenningen springt auf den vierten Tabellenplatz. Die neben den Fischtown Pinguins Bremerhaven zweite Überraschungsmannschaft  kommt definitiv aus Schwenningen. Im Duell mit den Augsburger Panthern behielten sie auf heimischem Eis die Oberhand. Alexander Karaschun und Zachary Senyshyn schossen eine Führung heraus, die Augsburg durch Matt Puempel ausglich. Mit einem Schlussspurt und drei Toren in den letzten zehn Minuten durch Sebastian Uvira, Daniel Pfaffengut und Kyle Platzer gelingt den Wild Wings der 17. Heimsieg im 21. Heimspiel.

 Löwen Frankfurt – Grizzlys Wolfsburg 4:5 (1:1, 2:4, 1:0)

Torreiches Duell in Frankfurt. Zwischen den Löwen Frankfurt und den Grizzlys Wolfsburg entschied ein wildes Mitteldrittel, indem sechs Tore in 14 Minuten fielen, die Begegnung. Auf die Führung von Julian Napravnik folgte der Ausgleich durch Peter Mueller. Nach den Toren von Lucas Dumont, Ryan O´Connor, Justin Feser und Jean-Christophe stand nach dem zweiten Drittel ein 5:3 für Wolfsburg, da Joseph Cramarossa und Ville Lajunen verkürzten. Auch nach dem Anschluss von Dominik Bokk sah vieles nach einer kompletten Aufholjagd aus. Hannibal Weitzmann verhinderte weitere Frankfurter Tore. Wolfsburg freut sich über ein perfektes Wochenende und zwei Siege am Stück. Dieses Kunststück gelang zuletzt am 21. Dezember.

Adler Mannheim – EHC Red Bull München 3:2 (1:0, 2:1, 1:1)

Zweiter Heimsieg für die Adler Mannheim gegen den Meister. Nach zuletzt zwei Auswärtsblamagen gegen den EHC Red Bull München mit einem Torverhältnis von 2:11 Toren entschieden die Kurpfälzer dieses Mal das Gipfeltreffen für sich. Eine 3:0 Führung durch Tyler Gaudet und einem Doppelpack von Kris Bennett ließen sie sich nicht mehr nehmen. München kam nur noch durch Patrick Hager und Chris DeSousa zum Anschluss und verliert erstmals unter dem Trainergespann Söderholm und Jackson.

Nürnberg Ice Tigers – Eisbären Berlin 1:4 (1:0, 0:1, 0:3)

Rückschlag für die Ice Tigers. Mit der vierten Saisonniederlage gegen die Eisbären Berlin bleiben die Franken bei 49 Punkten stehen. Danjo Leonhardt ließ die Nürnberger bis zur 34. Minute von einer Revanche für die 2:10 Klatsche aus dem Oktober an gleicher Stelle träumen. Auf den Ausgleich von Tobias Eder folgte ein bärenstarkes letztes Drittel mit einem Doppelpack von Leo Pföderl und dem zweiten Tor von Eder. Die Eisbären ziehen punktemäßig mit den spielfreien Fischtown Pinguins Bremerhaven gleich.

Straubing Tigers – ERC Ingolstadt 4:2 (1:1, 0:1, 3:0)

1:2 Rückstand gedreht. Die Straubing Tigers siegen im bayrischen Duell gegen den ERC Ingolstadt. Entscheidend war dabei das Überzahlspiel. Parker Tuomie, Marcel Brandt und Mark Zengerle nutzten den zusätzlichen Platz auf dem Eis aus. JC Lipon traf am Ende ins leere Ingolstädter Tor. Für Ingolstadt war Philipp Krauß mit einem Doppelpack erfolgreich. 


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