Dreimal 4:3 – Spannung im verkleinerten DEL-ProgrammDie DEL am Sonntag

Ryan Stoa (5. von rechts) traf dreimal für die Nürnberg Ice Tigers in Berlin. (Foto: dpa/picture alliance/nordphoto)Ryan Stoa (5. von rechts) traf dreimal für die Nürnberg Ice Tigers in Berlin. (Foto: dpa/picture alliance/nordphoto)
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So führte Tabellenführer Eisbären Berlin mit 2:1 und 3:2 gegen die Nürnberg Ice Tigers, doch die Franken drehten die Partie in der Schlussviertelstunde zu ihren Gunsten. Beim 4:3-Sieg der Straubing Tigers nach Verlängerung gegen die Düsseldorfer EG, drehten die Gäste auch hier die Partie auf 3:2, doch die Tigers schlugen zurück. Kurios: Auf beiden Seiten wurde jeweils ein Treffer wegen Schlittschuhtor nicht anerkannt. Etwas deutlicher war das 4:3 der Adler Mannheim gegen die Schwenninger Wild Wings, weil die Hausherren schon mit 4:1 führten, ehe der SERC noch einmal heran kam – das allerdings schon nach 42 Minuten.

Die Tabelle ist in Folge der zahlreichen Spielverlegungen aktuell recht windschief. Die Anzahl der absolvierten Spiele reicht von 31 bis 39. Daher ist der Punktquotient entscheidend. Die Eisbären Berlin sind weiterhin Spitzenreiter. Auf den beiden letzten Plätzen liegen die Schwenninger Wild Wings und die Iserlohn Roosters.

Die Spiele am Sonntag:

Eisbären Berlin – Nürnberg Ice Tigers 3:4 (1:1, 2:1, 0:2)

Tore: Berlin: Pföderl, White, Streu – Nürnberg: Stoa (3), Brown.

Straubing Tigers – Düsseldorfer EG 4:3 (1:1, 1:0, 1:2, 1:0) n.V.

Tore: Straubing: Leier, Brandt, Mouillierat, Akeson – Düsseldorf: Proft, O’Donnell, Heinzinger.

Adler Mannheim – Schwenninger Wild Wings 4:3 (1:1, 3:1, 0:1)

Tore: Mannheim: Larkin, Bast, Tosto, Plachta – Schwenningen: Pollock, Tyson Spink, Görtz.


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