Die Top 10 der DEL im VideoDie Highlights aus der 1. Viertelfinalewoche

Ryan Jones erzielte das Tor zum Sieg in Spiel 3 für die Kölner Haie am Sonntag. (Foto: dpa/picture alliance)Ryan Jones erzielte das Tor zum Sieg in Spiel 3 für die Kölner Haie am Sonntag. (Foto: dpa/picture alliance)
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Drei Spiele sind gespielt im Viertelfinale der DEL-Playoffs. Mit den Thomas Sabo Ice Tigers steht die erste Mannschaft auch schon mit dem Kopf zur Wand. Die Adler Mannheim gewannen alle drei Spiele souverän. Das letzte Aufeinandertreffen in der SAP Arena entschied der Hauptrundensieger mit 4:1 für sich. Goalie Dennis Endras macht sich dennoch auf ein richtig schweres Do-or-die-Spiel gefasst: "Wir werden auf jeden Fall mit viel Respekt am Freitag nach Nürnberg fahren. Sie werden nochmals alles raushauen und versuchen, uns den Sieg zu klauen."

Die Kölner Haie haben sich nach einem 2:0 Serienrückstand jetzt wieder zurück gemeldet. Das erste Spiel ging deutlich an den ERC Ingolstadt, das zweite und dritte Spiel ging bis in die Verlängerung. Während in Ingolstadt Thomas Greilinger die Partie entschied, konnte am vergangenen Sonntag Ryan Jones das Spiel für die Haie beenden. „Dieses Team wird nicht aufgeben, wir haben zu viel Herz in unserer Kabine. Ingolstadt ist ein gutes Team, das waren sie schon in der regulären Saison. Das wird ein Kampf bis zum Ende der Serie“, sagte der Siegtorschütze der Kölner. 

Nach der 7:1 Auftaktklatsche hat sich die Düsseldorfer EG stark zurückgemeldet. Nach dem 4:1 Heimsieg in Spiel 2, folgte ein 4:3 Auswärtssieg in Augsburg. Grund dafür war vor allem die höhere Intensität der DEG. "Wir haben uns dieses physische Spiel nun selbst angeeignet. Auch wir können Checks zu Ende fahren.“ sagte DEG-Trainer Harold Kreis. 

Der EHC Red Bull München führt im Rematch des Finals aus dem vergangenen Jahr mit 2:1. Nach dem Führungstreffer von Keith Aulie sorgten vor allem starke Special Teams für klare Verhältnisse in Spiel 3. Erst traf Yasin Ehliz in Unterzahl und dann erhöhte Patrick Hager in Überzahl auf 3:0. Berlin kam mit einem schön abgefälschten Schuss auf 3:1 heran, Torschütze war Sean Backman, doch München behielt die Kontrolle über das Spiel. Den Schlusspunkt setzte Frank Mauer.  „Es ist eine enge Serie. München hat heute einfach ein sehr gutes Spiel gemacht. Wir können besser spielen als heute und haben auch zu viele Strafzeiten genommen. Deswegen kommen wir dann auch in keinen Rhythmus hinein“, erklärte der Berliner André Rankel nach Spiel 3. 

Diese Woche in der Top 10 gibt es den Siegtreffer von Thomas Greilinger, dann gibt es eine überragende Parade von Mathias Niederberger und es gibt einen Zucker No-Look-Assist von Alexander Oblinger. Schaut es euch an!

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