Die Hölle ist schwarz-gelb - und der Himmel rot-gelb

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Vom Eröffnungsbully an legten beide Teams los wie die Feuerwehr und so gehörte die erste Chance auch den Metro Stars, doch der Krefelder Keeper Scott Langkow verhinderte die Führung für die Gäste. Nachdem dann Mark McCutcheon auf der Sünderbank platz nehmen durfte, schafften es die Pinguine Jean-Sebastien Aubin zu überwinden und trafen durch Daniel Pietta (5.) zum 0:1. Dies blieb dann auch das Zwischenergebnis zur ersten Pause.

In der Kabine hatte DEG-Coach Jeff Tomlinson offenbar die richtigen Worte gefunden, denn die Landeshauptstädter erzielten nach 31:15 durch Eis-Wirbelwind Evan Kaufmann, von Tyler Beechey in Szene gesetzt, den Ausgleich zum 1:1. Allerdings kamen die Seidenstädter mit einer passenden Antwort daher und erzielten durch Richard Pavlikovsky die erneute Führung (34.). Aber der Ausgleich für Rot-Gelb brauchte nur 12 Sekunden (!) – Rob Collins sorgte für Jubel im gut gefüllten Düsseldorfer Fanblock (35.).

Im Schlussabschnitt hatte der Ausgleich von Collins nicht lange Bestand, denn Patrick Hager schob die Scheibe ins kurze Eck und brachte damit seine Farben erneut in Front (42.). Doch die Gäste steckten nicht auf und erzielten durch Connor James das dritte Tor und damit auch wieder den Ausgleich, diesmal im Powerplay während Charlie Stephens in der Kühlbox weilte (46.). Damit war der Torreigen in der regulären Spielzeit beendet und die Verlängerung musste entscheiden. Hier waren die Metro Stars erfolgreicher und erzielten durch Connor James den entscheidenden Siegtreffer.

„Es war ein sehr schweres Spiel. Krefeld wollte unbedingt auch gewinnen, nachdem sie Freitag schon verloren hatten. Wir haben aber gut dagegen gehalten, haben uns drei Mal zurückgekämpft nach einem Rückstand und am Ende dann mit einem glücklichen Tor gewonnen“, resümierte DEG-Angreifer Patrick Reimer nach dem kleinen rheinischen Derby das Spiel.


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