DEL: Siege der Topteams

DEL: Eisbären bleiben spitze - Ingolstadt gewinnt in MannheimDEL: Eisbären bleiben spitze - Ingolstadt gewinnt in Mannheim
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Adler Mannheim - Nürnberg Ice Tigers 7 : 3 (3:1 1:1 3:1)

Angesichts ihrer großen Verletzungsprobleme hielten die Franken lange Zeit

beim Vizemeister gut mit und gestalteten das Spiel zumindest zwei Drittel lang

weitgehend ausgeglichen. Erst im Schlussabschnitt brachen sie ein. Insgesamt

erzielten die Adler fünf Powerplaytreffer und konnten dabei auch von der

Verletzungsmisere der Nürnberger Torhüter profitieren. Erfolgreichster

Torschütze der Gastgeber war Jason Podollan, der drei Treffer beisteuern

konnte.

Tore: 1:0 (3:11) Edgerton (Kathan, Racine) 5-4; 1:1 (5:08) Reichel (Guillet,

Rumrich); 2:1 (14:46) Podollan (Roach, Rosati) 5-4; 3:1 (16:13) Roach 4-5; 3:2

(27:52) Luongo (Guillet, Yake) 5-4; 4:2 (39:38) Junker (Goc, Racine); 5:2

(42:00) Podollan (Edgerton, Vorobiev) 5-4; 6:2 (42:48) Martinec (Groleau,

Kennedy) 5-4; 7:2 (52:05) Podollan (Roach, Edgerton) 5-4; 7:3 (53:58) Anderson (Luongo,

Jiranek) 5-4

Schiedsrichter: Heiko Dahle

Strafminuten: Adler Mannheim 14 - Nürnberg Ice Tigers 28

Zuschauer: 6500

Krefeld Pinguine - Iserlohn Roosters 2 : 3 n.P. (0:0 2:2 0:0)

Alle vier Tore des Spiels fielen im Mittelabschnitt. Während bei den

Gastgeber zwei Verteidiger trafen, waren es bei Iserlohn die Topstürmer Ast und

Alexandrov. Im Penaltyschießen behielt Jimmy Waite im Kasten der Gäste die

Oberhand und ließ sich nur einmal überwinden. Den Siegtreffer erzielte erneut

dabei erneut Alexandrov.

Tore: 1:0 (24:57) Kunce; 2:0 (29:48) Ehrhoff (Ziesche) 4-5; 2:1 (33:23)

Alexandrov (Ast, Franz); 2:2 (38:34) Ast 5-4; 2:3 (60:00) Alexandrov Pen

Schiedsrichter: Willi Schimm

Strafminuten: Krefeld Pinguine 12 - Iserlohn Roosters 14

Zuschauer: 3480

Augsburger Panther - Kassel Huskies 2 : 3 n.P. (0:1 1:0 1:1)

Auch im ersten Spiel nach der Deutschland-Cup Pause verpassen die Augsburger

Panther den Weg zurück auf die Siegerstraße. In einem eher durchschnittlichen

Spiel behielten die Schlittenhunde im Penaltyschießen die Oberhand, da kein

Augsburger erfolgreich war. Das bedeutete für die Gastgeber die 11. Niederlage

in Folge, allerdings stehen die Chancen am Sonntag bei den stark

ersatzgeschwächten Nürnberg Ice Tigers nicht schlecht, diese Serie endlich

beenden zu können.

Tore: 0:1 (13:41) Cherbayev (Serikow, Mikesch); 1:1 (35:42) Drouin

(Arendt, Lukes); 2:1 (44:30) Straube (Barta, Strakhov); 2:2 (49:04) Jansson (Abstreiter,

Teljukin); 2:3 (60:00) Robitaille Pen

Schiedsrichter: Richard Schütz

Strafminuten: Augsburger Panther 28 - Kassel Huskies 28

Zuschauer: 3615

Hannover Scorpions - Kölner Haie

Mit einem fulminanten ersten Drittel legten die Kölner Haie den Grundstein

für den am Ende knappen Sieg. In der eher defensiv geführten Partie vor der

Saisonrekordkulisse von über 8.000 Zuschauern lagen die Gäste schon nach

zwölf Minuten mit 3:0 in Front. Letztendlich kam der Anschlusstreffer von

Hawkins (57.) zu spät, um das Blatt noch wenden zu können.

Tore: 0:1 (3:39) McLlwain (Hicks, Lüdemann); 0:2 (8:52) Sundblad (Boos,

Lewandowski) 5-4; 0:3 (12:38) Lewandowski (Peacock, Furchner); 1:3 (23:49) Funk

(Soccio, Senger); 2:3 (56:04) Hawkins

Schiedsrichter: Harald Deubert

Strafminuten: Hannover Scorpions 8 - Kölner Haie 6

Zuschauer: 8227

Hamburg Freezers - Frankfurt Lions 4 : 2 (0:1 2:0 2:1)

Auch im zweiten Heimspiel konnten die Hamburg Freezers die volle Punktzahl

einfahren und ihre Aufholjagd erfolgreich fortführen. Erneut maßgeblich

beteiligt war Neuzugang Jesse Belanger, der mit einem Tor und einer Beihilfe

seine Ausbeute aus dem ersten Spiel wiederholte.

Tore: 0:1 (1:27) Gervais (Danielsmeier); 1:1 (20:24) Schneider (Tory,

Drury); 2:1 (28:00) House (Crowley, Andrusak) 5-3; 3:1 (44:27) Belanger (House,

Köppchen); 3:2 (58:06) Danielsmeier (Laylin); 4:2 (58:36) Tory (House, Belanger)

Schiedsrichter: Petr Chvatal

Strafminuten: Hamburg Freezers 22 - Frankfurt Lions 32

Zuschauer: 9300

Eisbären Berlin - ERC Ingolstadt 3 : 1 (1:1 1:0 1:0)

Eine harte Nuss zu knacken hatten die Berliner Eisbären ohne ihren

erkrankten Trainer Pierre Pagé. Zwar dominierten die Gastgeber das Geschehen

auf dem Eis, konnten aber erst 30 Sekunden vor Ende des zweiten Spielabschnitts

erstmals in Führung gehen.

Tore: 0:1 (3:39) Bouchard (Campbell, Ruff); 1:1 (7:43) Gruden (Walker,

Blank); 2:1 (39:30) Corriveau (Blank, Gruden); 3:1 (47:56) Fairchild (Bergen,

Corriveau) 5-4

Schiedsrichter: Gerhard Lichtnecker

Strafminuten: Eisbären Berlin 28 - ERC Ingolstadt 24

Zuschauer: 4695

DEG Metro Stars - SERC Wild Wings 4 : 2 (1:0 1:1 2:1)

Ohne zu glänzen konnte die DEG drei Punkte auf ihrem Konto verbuchen. Neben

den drei Punkten freuten sich die Gastgeber vor allem über die Rückkehr von

Andrej Trefilov, der nach 47 Tagen verletzungsbedingter Pause erstmals in den

Kasten der Metro Stars zurückkehrte.

Tore: 1:0 (6:42) Ficenec (Kreutzer, Pellegrims); 1:1 (26:17) Fortier (Chyzowski);

2:1 (33:57) Ulrich (Kreutzer, Eisenhut) 5-4; 3:1 (42:59) Beaucage (Stefan); 3:2

(55:08) Svedberg (Fortier, Kuzminski); 4:2 (59:27) Magnussen (Vikingstad,

Stefan)

Schiedsrichter: Ralph Dimmers

Strafminuten: DEG Metro Stars 4 - SERC Wild Wings 31

Zuschauer: 6061



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