DEL Play-offs: Noch keine Entscheidungen gefallen

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In den DEL Play-offs ist weiter für Spannung gesorgt.

Den Frankfurt Lions gelang gegen Titelanwärter Nummer

1, den Adler Mannheim, mit einem 4:2 in heimischer Eishalle im Play-off Viertelfinale

der erste Sieg. Erneut bewiesen die Hessen, wie schon in der Play-off

Qualifikation gegen die Eisbären Berlin, dass sie unter Druck gewinnen können. Mannheim

hätte sich heute mit einem Sieg für das Halbfinale qualifizieren können.

Ebenfalls erstmals gewannen auch die Hamburg Freezers

gegen die DEG Metro Stars. Das 3:1 in der heimischen CoLinA verlängerte

diese Serie um mindestens ein Spiel.

Der „Play-off Zauber“ der Hannover Scorpions scheint

so langsam verflogen. Führten die Cracks von Hans Zach in diesem „best of  Seven-Viertelfinale“ bereits mit zwei Spielen,

so glichen die Sinupret Ice Tigers aus Nürnberg mit dem 3:2 Sieg in der

Hannoveraner TUI-Arena wieder aus.

Ein 0:0 ist im Eishockey zwar selten, aber nicht unmöglich. Wenn

die Kölner Haie aber auf den ERC Ingolstadt treffen, ist aber

anscheinend alles möglich. Nach einem „Torfestival“ in der Hauptrunde (damals

gewannen die Haie mit 10:0 ). Folgte nun die „Lange Nacht des Eishockeys“ in

der Kölnarena. Erst vier Spielminuten vor Ende der Overtime, gelang den

Gastgebern der erste und somit entscheidendeTreffer.

(ovk)

Die Spiele in der Übersicht:

Frankfurt Lions – Adler Mannheim 4:2 (Stand 1:3)

Hamburg

Freezers – DEG Metro

Stars 3:1 (Stand 1:3)

Hannover

Scorpions – Sinupret Ice Tigers 2:3 (Stand 2:2)

Kölner Haie – ERC Ingolstadt 1:0 n.V. (Stand 3:1)