DEL Play-offs: Heimteams sind die Gewinner

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Am dritten Spieltag in der best of Seven Serie des DEL –

Viertelfinales kommen nun auch die Teams zu Wort, welche bisher in dieser Serie noch

nicht überzeugten.

Erstmals in dieser Serie gewannen die Sinupret Ice Tigers gegen die Hannover

Scorpions. Taten sich die Franken in den ersten beiden Spielen noch schwer,

hatten sie jetzt das richtige Rezept gefunden, um die Abwehr der Scorpions zu

knacken. Der Lohn: ein 3:0 Sieg, inklusive einem „Shut-out“ für den bisher stark

kritisierten Nürnberger Goalie Labbé.

Auch der ERC Ingolstadt konnte endlich seine Fans

überzeugen. Trotz dem die Kölner Haie wieder einen Blitzstart hatten und

bereits nach 16 Minuten mit 2:0 führten, kamen die Panther aber diesmal ins Match

zurück, spielten sich scheinbar in einen Rausch und siegten schlussendlich mit 6:2.

Die wohl spannendste Partie des Spieltages erlebten die

Zuschauer bei den DEG Metro Stars. Gleich zweimal führten die Hamburg

Freezers und brachten die Gastgeber dadurch unter Druck. Diesem hielten sie

aber stand und drehten kurzzeitig das Spiel, knapp fünf Minuten vor Ende des

dritten Drittels, mit einem Doppelschlag vom 2:3 zum 4:3. Nur eine Minute

später glichen die Freezers allerdings wieder aus, aber in der 3.Spielminute

der Overtime gelang den Düsseldorfern im Powerplay letztendlich der „sudden victory“.

Nicht souverän aber knapp gewannen die Adler Mannheim

auch das dritte Spiel gegen die Frankfurt Lions. Durch den 2:1 Erfolg stehen

nicht nur die Kurpfälzer vor dem Einzug in das Halbfinale, auch Adler-Coach Greg

Poss scheint seinen Play-off Fluch so gut wie überwunden zu haben.

Die Begegnungen in der Übersicht:

Sinupret

Ice Tigers vs.

Hannover Scorpions 3:0 (Stand 1:2)

ERC

Ingolstadt vs.

Kölner Haie 6:2 (Stand 1:2)

DEG

Metro Stars vs. Hamburg

Freezers 5:4 n.V. (Stand 3:0)

Adler Mannheim vs. Frankfurt Lions 2:1 (Stand 3:0)

(ovk)