DEL: Daten, Zahlen und Fakten vor den Playoffs

DEL: Eisbären bleiben spitze - Ingolstadt gewinnt in MannheimDEL: Eisbären bleiben spitze - Ingolstadt gewinnt in Mannheim
Lesedauer: ca. 10 Minuten

Play-off Viertelfinale 2005: („Best-of-Seven")

1. Spieltag, Donnerstag, 17. März 2005:

19:30 Uhr Frankfurt Lions - Hamburg Freezers

Acht Begegnungen haben die Lions bisher vor heimischer Kulisse gegen die Hamburg

Freezers ausgetragen, nur 3 konnten sie gewinnen. Die restlichen 5 Partien

gingen an die Gäste aus der Hansestadt. Die Lions konnten am 2.4.2004 das Spiel

mit den meisten Toren mit 7 zu 5 für sich entscheiden, dieses Spiel war das

letzte einer 3 Spiele andauernden Siegesserie der Frankfurter. Die beiden

folgenden Begegnungen wurden jeweils mit einem Tor Unterschied verloren, wobei

die Freezers ihre 5 Siege immer nur mit einem Treffer Vorsprung für sich

entscheiden konnten. Bei den Spielen in Hamburg lief es für die Lions ebenfalls

nicht so gut, hier stehen nach 9 Begegnungen nur 3 Siege auf der Habenseite, 6

mal gingen die Lions als Verlierer vom Eis. Mit 7 zu 3 mussten sie in Hamburg

die höchste Niederlage hinnehmen, konnten aber am 4.2.2005 mit 7 zu 0 auch den

höchsten Sieg feiern. Zudem war dies auch der einzige Shut Out zwischen den

beiden Mannschaften. Die Lions feierten ihre 3 Siege in den letzten 3

Begegnungen. Das Torverhältnis steht nach den 17 Partien bei 59 zu 62 Toren.

Spiele 17 - 6S - 11N

1. Spieltag, Freitag, 18. März 2005:

19:30 Uhr Eisbären Berlin - Augsburger Panther

Dies wird das 19. Aufeinandertreffen in der DEL zwischen den Eisbären und den

Panthern in Berlin sein. Die Heimmannschaft konnte 14 Begegnungen für sich

entscheiden und mussten nur 4 Niederlagen einstecken. In der Hauptstadt gab es

bisher noch kein zu Null Spiel, auch wurde erst einmal ein Spiel in der Overtime

entschieden. Hier ging der Sieg mit 4 zu 5 Toren an die Gäste aus Augsburg. 

Den höchsten Sieg feierten die Berliner mit einem 9 zu 3 Erfolg beim

ersten Aufeinandertreffen im November 1994. Von Anfang 2001 bis zum Beginn der

Saison 2003 holten die Eisbären 6 Siege in Folge. Bei den Auswärtsspielen

sieht die Eisbären-Bilanz nicht so gut aus, hier schafften sie nur 7 Erfolge

und mussten 11 Niederlagen einstecken. Die höchste Niederlage der Berliner

datiert vom 13.11.1994 und ging mit 9 zu 1 Toren an die Panther, selber konnten

die Berliner mit einem 7 zu 4 Erfolg den höchsten Sieg feiern. Am 12.1.2003 gab

es beim 3 zu 0 Erfolg der Augsburger den ersten Shut Out zwischen den beiden

Mannschaften. Die Eisbären erzielten gegen die Panther insgesamt 129 Tore und

mussten derer 118 Gegentore hinnehmen.

Spiele 36 - 21S - 15N

19:30 Uhr Nürnberg Ice Tigers - Adler Mannheim

Dies wird das 27. Duell der beiden Mannschaften in der DEL in Nürnberg sein. In

den bisherigen 26 Partien gingen die Ice Tigers 16 mal als Sieger vom Eis und

mussten sich in 8 Begegnungen den Adlern geschlagen geben. Die Nürnberger

konnten 5 ihrer Siege mit einem Shut Out krönen, Mannheim konnte keinen zu Null

Sieg holen. 7 der 26 Partien wurden erst nach Overtime entschieden, 1 mal 

siegten die Ice Tigers nach Verlängerung und 2 Partien endeten 4 zu 4

Remis. 4 Begegnungen gingen ins Penaltyschiessen und gingen mit 3 zu 1 Siegen an

die Nürnberger. Den höchsten Erfolg schafften die Ice Tigers mit einem 8 zu 0

Sieg.  Die Bilanz der Ice Tigers in

den Auswärtsspielen ist nicht so berauschend, hier konnten sie nur 6 Erfolge

holen und mussten mit 20 Niederlagen die Heimreise antreten. Die Adler schafften

vor heimischer Kulisse 7 Siege in folgen, wobei man nur in einer Partien ins

Penaltyschiessen musste. Nach einem Unentschieden 22.11.1995 (2 zu 2 ) gab es für

die Adler je einen Sieg und eine Niederlage nach Verlängerung. Auch bei den

Erfolgen nach Penalty steht es 1 zu 1. Die Nürnberg Ice Tigers erzielten gegen

Mannheim in den 53 Begegnungen 155 Treffer, die Adler aus Mannheim kamen auf 163

Torerfolge.

Spiele 53 - 22S - 28N - 3U

19:30 Uhr Kölner Haie - ERC Ingolstadt

Die Kölner Haie sind zum siebten Mal Gastgeber des ERC Ingolstadt, nach 4

Partien gingen sie als Sieger vom Eis und mussten sich nur 2 mal geschlagen

geben. Die Haie feierten einen Shut Out - 2 zu 0 und kamen nie über 4 erzielte

Treffer hinaus. Es gab 2 Penalty-Entscheidungen, die beide verloren wurden. Auch

bei den Spielen in Ingolstadt haben die Haie eine positive Bilanz aufzuweisen,

von den 6 Partien haben sie 4 gewonnen und wie in Köln nur 2 verloren. Hier

holten sie 2 Siege im Shut Out mussten aber mit 2 

5 zu 2 Niederlagen herbe Klatschen hinnehmen. In den 12 Begegnungen

erzielten die Spieler insgesamt 28 zu 21 Treffer.

Spiele 12 - 8 S - 4N

2. Spieltag, Sonntag, 20. März 2005, 14:30 Uhr

Hamburg Freezers – Frankfurt Lions

Augsburger Panther – Eisbären Berlin

Adler Mannheim – Nürnberg Ice Tigers

ERC Ingolstadt – Kölner Haie

3. Spieltag, Dienstag, 22. März 2005, 19:30 Uhr:

Frankfurt Lions – Hamburg Freezers

Eisbären Berlin – Augsburger Panther

Nürnberg Ice Tigers – Adler Mannheim

Kölner Haie – ERC Ingolstadt

4. Spieltag, Donnerstag, 24. März 2005, 19:30 Uhr:

Hamburg Freezers – Frankfurt Lions

Augsburger Panther – Eisbären Berlin

Adler Mannheim – Nürnberg Ice Tigers

ERC Ingolstadt – Kölner Haie

Gegebenenfalls:

5. Spieltag, Samstag, 26. März 2005, 16:00 Uhr:

Frankfurt Lions – Hamburg Freezers

Eisbären Berlin – Augsburger Panther

Nürnberg Ice Tigers – Adler Mannheim

Kölner Haie – ERC Ingolstadt

6. Spieltag, Montag, 28. März 2005, 14:30 Uhr:

Hamburg Freezers – Frankfurt Lions

Augsburger Panther – Eisbären Berlin

Adler Mannheim – Nürnberg Ice Tigers

ERC Ingolstadt – Kölner Haie

7. Spieltag, Mittwoch, 30. März 2005, 19:30 Uhr:

Frankfurt Lions – Hamburg Freezers

Eisbären Berlin – Augsburger Panther

Nürnberg Ice Tigers – Adler Mannheim

Kölner Haie – ERC Ingolstadt

Abschlusstabelle

Sp. Tore Pkt.

1 Frankfurt Lions 52 197:124103

2 Eisbären Berlin 52 166:141101

3 Nürnberg Ice Tigers 52 188:131 95

4 Kölner Haie 52 146:120 92

5 ERC Ingolstadt 52 149:139 91

6 Adler Mannheim 52 151:150 80

7 Augsburger Panther 52 150:154 76

8 Hamburg Freezers 52 133:148 76

9 Krefeld Pinguine 52 145:159 73

10 DEG Metro Stars 52 139:152 71

11 Iserlohn Roosters 52 138:156 64

12 Hannover Scorpions 52 133:175 60

13 Wolfsburg 52 134:174 58

14 Kassel Huskies 52 127:173 52

Die Topscorer der DEL (nach der Hauptrunde)

Sp. T A Pkt.

1 Lebeau, Patrick FRA 52 29 65 94

2 York, Mike IEC 52 16 46 62

3 Norris, Dwayne FRA 51 27 31 58

4 Stastny, Yan NIT 51 24 30 54

   Trepanier, Pascal NIT 52 15 39 54

6 Kreutzer, Daniel DEG 52 19 32 51

7 Hecht, Jochen MAN 48 16 34 50

8 Tapper, Brad NIT 50 26 23 49

9 Ciernik, Ivan WOB 50 26 22 48

   Young, Jason FRA 52 16 32 48

 

Zahlen und Fakten

Rückschau

Die Adler Mannheim sind die Mannschaft mit den meisten Spielen

in der Liga. Sie haben in 668 Begegnungen 406 Siege und 30 Unentschieden

errungen. 1.108 Punkte stehen für den DEL-Rekordmeister nach 11 Spielzeiten in

den Statistiken.

Die Kölner Haie haben mit ihrem Sieg über die Nürnberg Ice Tigers den 1.100.

Punkt in der Ewigen-Tabelle der DEL erspielt. Sie benötigten dafür 667 Spiele

mit 396 Siegen und 23 Remis.

Die Krefeld Pinguine erzielten mit ihrem vierten Treffer in Wolfsburg beim

6:5-Penalty-Erfolg ihren 2.100. DEL Treffer. Schütze des Treffers war Steve

Brulé in der 46. Spielminute.

Mit dem letzten Spiel der Hauptrunde hat Andreas Renz von den Kölner Haien die

Führung in der DEL-Statistik für absolvierte Spiele übernommen. Beim

5:4-Erfolg nach Penaltyschießen über die Nürnberg Ice Tigers bestritt Renz

das 593. DEL-Spiel und hat damit Jürgen Rumrich von den Hamburg Freezers, der

auf Grund einer Verletzung seine Bilanz nicht ausbauen konnte, überholt. Renz

kommt nach den 593 Begegnungen auf 60 Scorerpunkte und hat 610 Minuten auf der

Strafbank verbracht. Im Rekordspiel gab Renz die Vorlage zum 1:0 durch Roy in

der 7. Spielminute.

Das 550. DEL-Spiel seiner langen Karriere war gleichzeitig das letzte Spiel für

Bernd Kühnhauser nach 11 Jahren in der DEL. Er verlässt die DEG Metro Stars

und kann auf eine Bilanz von 59 Toren, 115 Vorlagen und 622 Strafminuten

zurückblicken. Ebenfalls auf 550 Partien kommt jetzt Tobias Abstreiter (Kassel

Huskies), der auf 100 Treffer und 212 Vorlagen zurück blickt. Für ihn gab es

in den 11 Jahren DEL 621 Strafminuten, sein Jubiläumsspiel bestritt er beim

3:2- Erfolg der Huskies in Iserlohn.

Daniel Kunce von den Krefeld Pinguinen bestritt am letzten Hauptrundenwochenende

ebenfalls das 550. DEL-Spiel. 60 Tore, 126 Vorlagen und 614 Strafminuten

erzielte Kunce in den 550 Spielen.

Manuel Kofler (Augsburger Panther) hatte in seinem letzten Spiel doppelten Grund

zum feiern. Zum einen bestritt er das 250. Spiel in der DEL, und zum anderen

sicherte sich Augsburg mit einem 4:3-Sieg über die Iserlohn Roosters auch noch

den Einzug in die Play-offs.

Die 200. Partie in der DEL absolvierte Martin Sychra von den Kassel Huskies am

letzten Sonntag. Gegner waren die Hamburg Freezers. Das 150. Spiel in der DEL

haben jeweils die Spieler Christoph Ullmann (Adler Mannheim), Shawn Carter

(Augsburger Panther) und Justin Harney (ERC Ingolstadt) absolviert.

Len Soccio von den Hannover Scorpions hat es nicht mehr geschafft und bleibt

nach 506 DEL-Partien bei 498 Scorerpunkten stehen. 159 Tore und 339 Vorlagen

erzielt der Ex-Nationalspieler in den 506 Spielen. Mit dieser Punktzahl hat er

allerdings in der Ewigen- Scorer-Tabelle Wallace Schreiber (496

Punkte) auf den 3. Platz verdrängt. Vor ihm rangiert nur noch Mike Bullard mit

520 Punkten.

Der Kölner Verteidiger Mirco Lüdemann hat mit seinem Treffer zum

3:1-Zwischenstand gegen die Nürnberg Ice Tigers den 300. Scorerpunkt erzielt.

Für ihn stehen nach 585 Partien 109 Tore und 191 Vorlagen zu Buche. Er ist

damit hinter Shane Peacock (Hamburg Freezers, 309 Punkte) der Zweitbeste

Verteidiger der DEL.

Vorschau

Die Haie aus Köln stehen nach 667 Begegnungen vor der 250

Niederlage. Bislang haben sie 248 Partien verloren.

Noch ein Punkt fehlt den Nürnberg Ice Tigers zum 900. Punkt in der Ewigen-DEL-Tabelle.

Nach 638 Begegnungen haben die Franken 899 Punkte erspielt und liegen an 4.

Stelle.

Die Kassel Huskies benötigen noch einen Punkt um die Marke von 850 Punkten zu

erreichen. 633 Spiele mit 305 Siegen und 305 Niederlagen bei 23 Unentschieden

haben sie für die 849 Punkte benötigt.

Die Frankfurt Lions stehen nach 632 Spielen vor dem 2.000. DEL-Treffer. Bislang

hat der amtierende Deutsche Meister 1.997 Tore erzielt.

Francois Bouchard (Frankfurt Lions) wird beim zweiten Viertelfinale in Hamburg

das 200. Spiel in der DEL bestreiten. Nach 198 Partien hat Bouchard 41 Treffer

und 81 Vorlagen erzielt.

Gleich im ersten Play-off Spiel wird David Danner (Augsburger Panther) die 100.

Begegnung in der DEL absolvieren. 6 Treffer und 9 Assists stehen für ihn bisher

zu Buche.

Am zweiten Play-off Spieltag steht André Rankel (Eisbären Berlin) vor dem 100.

Einsatz in der DEL. Er hat nach 98 Partien 9 Tore und 6 Vorlagen erzielt.

Günter Oswald (ERC Ingolstadt) steht in der anstehenden Play-off Runde vor dem

100. Treffer. Nach 395 Partien hat Oswald 98 Tore erzielt.

Der Augsburger Rick Girard steht nach 390 Begegnungen vor dem 200. Assist.

Bislang hat er 199 Tore vorbereitet. Sein Teamkollege John Miner steht zurzeit

bei 148 Vorlagen und hofft, die Marke von 150 Vorlagen in den Play-offs zu

erreichen.

In den Play Downs steht Martin Sychra von den Huskies aus Kassel vor dem 100.

Scorerpunkt. Aktuell hat Sychra in 201 Partien 44 Treffer erzielt und 54

Vorlagen gegeben.

Auf das 500. Spiel hofft der Hamburger Heiko Smazal. Bislang absolvierte Smazal

497 Partien.

Sperren und Strafen

Boris Lingemann (Grizzly Adams Wolfsburg) ist aufgrund

seiner Spieldauerdisziplinarstrafe automatisch für das erste Play-Down-Spiel

gesperrt.

Auszüge aus der Durchführungsrichtlinie der DEL

§ 18 Zusätzliche Schiedsrichter

(1) Bei allen Play-off- und Play-Down-Spielen werden zusätzlich

je ein „Stand-By"-Hauptschiedsrichter und zwei Torrichter eingesetzt.

§ 19 Spielverlängerung

(1) Endet ein Play-off-/Play-Down-Spiel nach der regulären

Spielzeit unentschieden, erfolgt eine Verlängerung von 20 Minuten, jedoch nur

solange, bis ein Tor erzielt wird (sudden death). Zwischen dem Ende der

regulären Spielzeit und der Verlängerung wird eine Pause mit Eisbereitung von

15 Minuten eingelegt und es werden die Seiten gewechselt.

(2) Der das Tor erzielende Club ist mit dem entsprechenden

Ergebnis Sieger des Spieles.

(3) Alle in der regulären Spielzeit nicht abgelaufenen Strafen

werden in die Verlängerung übernommen.

(4) In Play-off-/Play-Down-Spielen, bei deren Gewinn ein

beteiligter Club die nächste Runde erreichen, die Meisterschaft erringen oder

absteigen kann, erfolgt bei unentschiedenem Spielstand nach der Verlängerung

kein Penalty-Schießen. Es werden die 20-minütigen Verlängerungen, jeweils mit

neuer Eisbereitung und 15-minütiger Pause, solange wiederholt, bis das

entscheidende Tor gefallen ist (sudden death).

§ 20 Penalty-Schießen

(1) Endet ein Spiel […] in den Play-offs/Play- Downs nach der

20-minütigen Verlängerung unentschieden, erfolgt, mit Ausnahme der in § 19

Abs. (4) geregelten Spiele, sofort ein Penalty-Schießen.

§ 33 Videobeweis

(2) In allen Play-off- und Play-Down-Spielen werden die Aufgaben

des Videorichters vom Stand-By-Schiedsrichter wahrgenommen. Bei diesen Spielen

können zusätzlich die verschiedenen Kameraperspektiven aus der Premiere-Übertragung

genutzt werden.

Auszüge aus der Spielordnung der DEL

§ 23 Automatische Sperren

(1) Erhält ein Spieler oder Offizieller in einem

Meisterschaftsspiel eine Matchstrafe oder eine Spieldauerdisziplinarstrafe, so

ist er in dem darauf folgenden Meisterschaftsspiel automatisch gesperrt. Nach

Abschluss der Hauptrunde werden alle vorgenannten, nicht verwirkten Strafen

gelöscht, es sei denn, im letzten Spiel der Hauptrunde wird eine automatische

Sperre verwirkt. Diese ist dann in den Play-off- bzw. Play-Down-Spielen oder zu

Beginn einer Neulizenzierung zu verbüßen.

(2) Erhält ein Spieler in den Play-offs oder den Play-Downs die

zweite große Strafe oder die zweite Disziplinarstrafe, so ist er in dem darauf

folgenden Spiel automatisch gesperrt. Das Gleiche gilt für die vierte, sechste

usw. große oder Disziplinarstrafe. Erhält ein Spieler eine

Spieldauerdisziplinarstrafe deswegen, weil er in dem selben Spiel seine zweite

große Strafe, seine zweite Disziplinarstrafe oder eine große Strafe, die

automatisch eine Spieldauerdisziplinarstrafe nach sich zieht, erhalten hat, so

zählt für die Berechnung nach Satz 1 nur die Spieldauerdisziplinarstrafe. Nach

Abschluss der Play-offs bzw. Play-Downs werden alle vorgenannten, nicht

verwirkten Strafen gelöscht, es sei denn, im letzten Spiel der Play-offs oder

Play-Downs wird eine automatische Sperre verwirkt. Diese ist zu Beginn einer

Neulizenzierung zu verbüßen.

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