DEL: Das Ende der Ungewissheit - Play-Offs starten am Mittwoch

Lesedauer: ca. 12 Minuten

Noch zwei Spieltage sind in der Deutschen Eishockey

Liga (DEL) bis zum Ende der Hauptrunde zu absolvieren. Obwohl jede

Mannschaft bereits 50 Spiele bestritten hat, kann sich das Tabellenbild

in den nächsten Tagen noch entscheidend verändern. Unklar ist

weiterhin, ob Krefeld, Frankfurt oder vielleicht doch Mannheim den

letzten noch freien Play-Off-Platz belegen wird. Offen ist ebenfalls,

welche Teams in den Play-Downs um die sportliche Qualifikation für die

nächste Saison spielen müssen. Duisburg, Kassel, Augsburg und sogar

Iserlohn kommen hier in Betracht.


Sicher ist derzeit nur, dass die Eisbären Berlin als amtierender

Meister das erste Heimrecht in den Play-Offs innehaben. Darüber hinaus

haben sie als einziges Team zum dritten Mal in Folge in einer

DEL-Hauptrunde die 100-Punkte-Marke erreichen können. Dass der

Titelverteidiger als Tabellenführer ist die Play-Offs starten wird ist

bei einem Fünf-Punkte-Vorsprung wahrscheinlich, aber eben nicht sicher.

Um die privilegierten Ranglistenplätze drei und vier streiten sich noch

Nürnberg, Düsseldorf und Köln. Ob es zum ersten Mal seit 1996 in einer

Play-Off-Serie wieder zum Aufeinandertreffer der rheinischen Rivalen

Köln und Düsseldorf kommen wird entscheidet sich ebenfalls erst am

Wochenende. Spätestens am Sonntagabend hat alle Ungewissheit ein Ende.


Eine kleine Vorentscheidung könnte bereits heute Abend fallen, wenn die

Hamburg Freezers in einer vorgezogenen Partie des 51. Spieltages die

Frankfurt Lions empfangen. Sollte Frankfurt verlieren, reicht Krefeld

nur ein Punkt, um die Play-Off-Teilnahme perfekt zu machen. Für Hamburg

ist die Hauptrunde heute beendet. Das Spiel vom 52. Spieltag gegen

Nürnberg wurde bereits am 24.2. ausgetragen. Nürnberg gewann mit 3:2.


Neue Regularien in den Play-Offs / Play-Downs


Die Play-Off-Begegnungen (bzw. Play-Down-Spiele) in der Deutschen Eishockey

Liga (DEL) werden wie in jedem Jahr nach etwas anderen Regularien als in der

Hauptrunde gespielt:


1) Sollte es nach Ende der regulären Spielzeit (60 Minuten) unentschieden stehen,

so folgt nicht wie in der Hauptrunde ein Penaltyschießen, sondern (nach

Eisaufbereitung) eine 20-Minütige „Sudden-Death-Verlängerung“. Die Mannschaft,

die das erste Tor erzielt hat gewonnen. Sollte nach Ende der Overtime

immer noch kein Sieger feststehen, so entscheidet das Penaltyschießen. Einzig

Ausnahme bilden die Spiele, in denen eine Mannschaft die nächste Runde

erreichen oder Meister werden kann. In diesen entscheidenden Begegnungen

gibt es kein Penaltyschießen, sondern es wird so lange gespielt, bis ein Sieger

im „Sudden Death“ feststeht.


2) Des Weiteren wird bei jedem Spiel ein zusätzlicher Schiedsrichter, der so genannte

„Stand-By-Schiedsrichter“ anwesend sein. Er fungiert während des

Spiels als Videotorrichter und übernimmt im Falle einer Verletzung des Hauptschiedsrichters

die Spielleitung.


3) Torrichter wird es auch in den Play-Offs nicht mehr geben.

4) Die Handhabung der Spielsperren nach Disziplinarstrafen wird in den Play-

Offs verschärft. So bedeutet in der Endrunde bereits jede zweite zehnminütige

Disziplinarstrafe eine automatische Sperre von einem Spiel (in der Hauptrunde

jede Dritte). Eine Spieldauerdisziplinarstrafe führt wie gehabt zu einer sofortigen

Sperre für die nächste Partie. Grundsätzlich werden die angesammelten

großen Strafen nicht mit in die Play-Offs genommen. Allerdings müssen Spieler,

die am letzten Hauptrundenspieltag eine automatische Sperre erwirken

(bspw. die dritte Disziplinarstrafe), diese noch in den Play-Offs absitzen. Bereits

ausgesprochene Sperren müssen ebenfalls abgesessen werden.

5) Nach Spielende wird es in den Play-Offs kein "Shake-Hands" der Teams geben.

Diese Verabschiedung erfolgt erst, wenn eine der beiden Mannschaften

die Serie für sich entschieden hat.

 

Zahlen und Fakten

POS Name Vorname Club Sp. T A Pkt. Str.

F Potvin Steve AUG 98 28 30 58 288

F Vikingstad Tore DEG 240 74 124 198 138

D Hördler Frank EBB 148 4 17 21 151

F Rankel André EBB 149 14 15 29 104

D Bresagk Michael FRA 613 36 99 135 675

D Bouchard Francois FRA 258 54 98 152 337

F Kelly Steve FRA 98 22 57 79 421

F Hock Robert HAN 499 137 240 377 215

F Schreiber Wallace HAN 543 202 299 501 377

F Tapper Brad HAN 100 35 46 81 282

F Green Mike HAN 98 29 46 75 160

D Smazal Heiko HHF 547 12 85 97 570

D Von Stefenelli Phil ING 449 17 62 79 452

F Tallaire Sean ING 275 83 99 182 242

F Jiranek Martin ING 543 187 262 449 453

F Melischko Christoph ING 199 12 21 33 112

F Valenti Sven KAS 405 48 52 100 258

F Brulé Steve KAS 98 28 48 76 109

F Ulmer Jason KAS 50 19 31 50 38

F Gogulla Philip KEC 100 8 16 24 61

F Selivanov Alexander KEV 187 86 98 184 301

F Vasiljevs Herberts KEV 150 45 54 99

147

F Martinec Tomas NIT 397 99 103 202 1036

F Leeb Greg NIT 218 49 88 137 100

F Davidson Matt NIT 100 14 20 34 110



Die Adler Mannheim stehen als erste Mannschaft vor ihrem 1.200. Punkt in der

Ewigen-Tabelle. Mit 1.198 Punkten aus 732 Partien liegen sie 4 Punkte vor den Kölner

Haien, die bei 1.194 Punkten aus 723 Spielen liegen.

Am Dienstag haben die Eisbären Berlin bei der Partie gegen die Nürnberg Ice

Tigers das 700. Spiel in der DEL absolviert. Nach 699 Partien hatten sie 360

Siege und 15 Unentschieden bei 324 Niederlagen erzielt.

Die DEG Metro Stars und die Augsburger Panther rangieren mit nun 802 Punkten

zusammen auf dem 8. Rang der Ewigen-Tabelle. Die DEG konnte ihren Punkte

ausgerechnet gegen die Augsburger einfahren. 

Die Panther mussten mit der Niederlage in Düsseldorf die 350. Niederlage

einstecken.

Die Iserlohn Roosters holten mit dem 6:3 Erfolg über die DEG Metro Stars ihren

400. Punkt in der Ewigen-Tabelle und liegen nun nur noch 4 Punkte hinter den München

Barons auf dem 16. Platz. Vor ihnen liegen mit 402 Punkten noch die Landshut

Cannibals. Mit dem 3. Treffer der Metro Stars mussten die Roosters aber auch den

1.000. Gegentreffer im 326. Spiel hinnehmen.

 

Sperren und Strafen
Der Spieler Jeff Ulmer

(Hamburg Freezers) ist aufgrund einer Spieldauerdisziplinarstrafe im

letzten Spiel automatisch für die heutige Begegnung gesperrt.

Jean-Luc Grand-Pierre (Füchse Duisburg) ist ebenfalls nach einer Spieldauerdisziplinarstrafe

automatisch für ein Spiel gesperrt.

Der Disziplinarausschuss der Deutschen Eishockey Liga (DEL) hat den

Ingolstädter Spieler Günter Oswald für drei Spiele gesperrt. Darüber

hinaus wurde Oswald eine Geldstrafe von 900 Euro auferlegt. Oswald

hatte am 3. März im Spiel gegen die Hamburg Freezers eine Matchstrafe

wegen eines Schlittschuhtritts (entsprechend IIHF Regel 535) erhalten.

Günter Oswald hat bereits eine Partie ausgesetzt und ist damit im

ersten Play-Off-Spiel des ERC Ingolstadt wieder spielberechtigt.



Tabelle

RF Club Sp. S PSS PSV V Tore GP DP

1 Eisbären Berlin 50 29 5 3 13 178 : 135 100 2,00

2 ERC Ingolstadt 50 29 3 2 16 158 : 115 95 1,90

3 Nürnberg Ice Tigers 51 25 2 9 15 133 : 117 88 1,73

4 DEG Metro Stars 50 24 4 7 15 165 : 141 87 1,74

5 Kölner Haie 50 23 6 5 16 179 : 138 86 1,72

6 Hamburg Freezers 51 20 8 6 17 141 : 144 82 1,61

7 Hannover Scorpions 50 20 7 7 16 153 : 144 81 1,62

8 Krefeld Pinguine 50 17 9 4 20 164 : 166 73 1,46

9 Frankfurt Lions 50 18 5 6 21 122 : 132 70 1,40

10 Adler Mannheim 50 19 4 3 24 143 : 148 68 1,36

11 Iserlohn Roosters 50 17 2 5 26 157 : 171 60 1,20

12 Augsburger Panther 50 14 5 5 26 130 : 176 57 1,14

13 Kassel Huskies 50 14 5 3 28 133 : 174 55 1,10

14 Füchse Duisburg 50 12 5 5 28 128 : 183 51 1,02


Top-Scorer Stand 9. März 2006

RF Name Club Pos Sp. T A GP

1 McLlwain, David KEC F 49 13 50 63

2 Ciernik, Ivan KEC F 49 29 31 60

   Vikingstad, Tore DEG F 50 21 39 60

4 King, Scott AUG F 50 22 37 59

5 Selivanov, Alexander KEV F 49 28 28 56

6 Kreutzer, Daniel DEG F 49 20 34 54

7 Ast, Doug ING F 49 23 27 50

   Ulmer, Jason KAS F 50 19 31 50

   Julien, Stéphane KEC D 49 18 32 50

   Walker, Steve EBB F 48 14 36 50




Vorgezogenes Spiel vom 51. Spieltag Donnerstag, 9. März 2006


19.30 Hamburg Freezers - Frankfurt Lions 

Die Norddeutschen haben 13 Duelle mit den Frankfurt Lions ausgetragen

und dabei 9 Erfolge eingefahren, 4 Spielen wurden verloren. 2

Niederlagen mussten sie hinnehmen, ohne einen Treffer erzielen zu

können, dabei gab es am 4.2.20005 auch noch mit 0:7 die höchste

Niederlage. Am 20.11.2005 holten sich aber auch die Freezers mit 3:0

einen Shut-out-Sieg. 6 ihrer 9 Siege erspielten sie sich in Folge. Auch

in Frankfurt haben sie die Nase vorn, denn nach 13 Begegnungen haben

sie 7 Siege auf ihrem Konto, nur 6 Partien gingen in der Mainmetropole

verloren. Aber auch hier mussten sie 2 Niederlagen ohne eigenen Treffer

einstecken. Nach den beiden letzten Spielen gingen sie aber jeweils als

Sieger vom Eis. Hamburg erzielte insgesamt 81 Tore und Frankfurt war

mit 75 Gegentoren dabei. 

Spiele 26 – 16 S – 10 N



51. Spieltag Freitag, 10. März 2006


19.30 DEG Metro Stars - Kassel Huskies
Die beiden

Kontrahenten haben in Düsseldorf bisher 16 Begegnungen ausgetragen, 11

der Spiele gingen an die Metro Stars und 5 mal waren die Huskies

erfolgreich. Die DEG verbuchte 1995/96 3 Siege in Folge mit 6:3 Toren.

Die DEG musste 2 Niederlagen ohne einen eigenen Treffer erzielt zu

haben, konnte selber aber auch einen Shut-out erzielen. In Kassel haben

die Düsseldorfer 12 der 17 Partien gewonnen und mussten ebenfalls nur 5

Niederlagen einstecken. Im letzten Vergleich gab es mit 10:3 den

höchsten Erfolg in Kassel. Hier konnten die Metro Stars die

Shut-out-Bilanz drehen und mit 2:1 für sich entscheiden. Das

Torverhältnis steht nach den 33 Partien bei 107:78 Toren.

Spiele 33 – 23 S – 10 N


19.30 Hannover Scorpions - Eisbären Berlin
Dies ist

der 19.Vergleich zwischen den Hannover Scorpions und den Eisbären aus

Berlin. Von den bisher bestrittenen 18 Duellen haben die Scorpions 10

gewonnen, 8 Partie gingen an die Eisbären. 1999/00 konnte die

Mannschaft aus Hannover den Gast mit 11:4 besiegen und den höchsten

Erfolg einfahren. Bei 3 Spielen blieben die Scorpions ohne eigenen

Treffer. Bei den Spielen in der Hauptstadt haben die Scorpions nur noch

5 Erfolge feiern können, 19 Begegnungen wurden verloren. Hannover

mussten in Berlin 7 Niederlagen in Folge einstecken, bevor sie selbst 2

Siege hintereinander holten. Mit 1:8 gab es hier für sie die höchste

Niederlage. Die Scorpions erzielten gegen Berlin 118 Tore, die Eisbären

waren mit 151 Gegentoren dabei. 

Spiele 37 – 15 S – 22 N


19.30 Adler Mannheim - Nürnberg Ice Tigers 

Schon 31 Heimspiele haben die Adler Mannheim gegen die Nürnberg Ice

Tigers ausgetragen, 22 davon haben sie gewonnen, eine Partie endete

Unentschieden und 8 Spiele wurden verloren. 12 der 31 Duelle wurden nur

mit einem Tor mehr entschieden, hier liegen die Adler mit 7:5 in Front.

Bei den zu-Null-Spielen steht es 3:1 für die Mannheimer. 8:4 lautet der

höchste Adler-Sieg und 0:5 die höchste Niederlage. Weiterhin können sie

eine Serie mit 6 und eine mit 7 Siegen in Folge vorweisen. Auch in der

Noris wurden 31 Duelle gespielt, hier steht es 10:19 bei 2

Unentschieden. Nach 4 Auswärtssiegen in Folge mussten die Mannheimer

die letzten 3 Vergleiche den Ice Tigers überlassen. Die Adler konnten

gegen Nürnberg in den 62 Partien 189 Tore erzielten, Nürnberg kam zu

184 Gegentoren.

Spiele 62 – 32 S – 27 N – 3 U


19.30 ERC Ingolstadt - Krefeld Pinguine 

Klar mit 7 Siegen aus 7 Spielen führen die Spieler des ERC Ingolstadt

gegen die Pinguine aus Krefeld. 3 Erfolge konnten sie sogar mit einen

Shut-out krönen und das auch noch hintereinander. Bei den Spielen in

Krefeld trennten sie sich von den Pinguinen mit 4:4 Siegen. Hier

mussten sie 2 Niederlagen einstecken, ohne einen Treffer erzielt zu

haben. Die Torausbeute liegt nach den 15 Begegnungen bei 44:28 Toren.

Spiele 15 – 11 S – 4 N


19.30 Augsburger Panther - Kölner Haie 

Von den bisher bestrittenen 22 Heimspielen gegen die Kölner Haie haben

die Panther aus der Fuggerstadt 9 gewonnen und 13 gingen verloren. Mit

6:1 Toren verbuchten sie den höchsten Erfolg und mit 10:5 Tore gab es

die höchste Niederlage gegen die Haie. Die einzige Penaltyentscheidung

wurde mit 2:3 verloren, weiterhin gab es 2 Spiele ohne einen Augsburger

Treffer. In Köln haben sie schon 25 Partien ausgetragen und dabei 8

Siege geholt und 17 Niederlagen einstecken müssen. Hier mussten sie mit

1:9 Tore die höchste Pleite hinnehmen. Die Trefferbilanz steht nach den

47 Spielen bei 137:193 Tore.

Spiele 47 – 17 S – 30 N


19.30 Füchse Duisburg - Iserlohn Roosters 

Knapp mit 4:5 haben die Füchse Duisberg den ersten Vergleich mit den

Iserlohn Roosters vor heimischer Kulisse verloren. Am Seilersee in

Iserlohn mussten sich die Duisburger in den beiden Auswärtsspielen

ebenfalls den Roosters geschlagen geben. Duisburg erzielte in den 3

Partien 10 Tore, die Iserlohner kamen zu 16 Gegentore. 

Spiele 3 – 0 S – 3 N



52. Spieltag Sonntag, 12. März 2006


14.30 Kölner Haie - Hannover Scorpions 

Nach 19 Heimspielen haben die Haie gegen Hannover 14 Erfolge

eingefahren und nur 5 Spiele verloren. Dabei konnten sie 3 Spiele mit

einen zu-Null beenden. Im torreichsten Duell siegten die Kölner mit 8:6

Toren, den höchsten Erfolg feierten sie in der Saison 1999/00 mit 9:1

Toren. Weiterhin haben die Haie 7 Siege in Serie geholt. Von den 4

Entscheidungen nach Penalty haben sie 3 Verloren. Auch in Hannover

blieben sie das erfolgreichere Team und holten sich bei einem

Unentschieden 9 Siege, nur 8 Spiele wurden hier verloren. Von den 5

Penaltyschiessen konnten sie aber nur eines gewinnen. Die Haie erzielte

gegen Hannover insgesamt 131 Tore und mussten 95 Gegentore der

Scorpions einstecken. 

Spiele 37 – 23 S – 13 N – 1 U


14.30 Krefeld Pinguine - Füchse Duisburg 

Am 18.11.2005 siegten die Pinguine über die Füchse aus Duisburg mit 5:2

Toren. Auf fremden Eis gab es einen weiteren knapp Erfolg, bevor dann

aber im 2. Match eine 3:4 Niederlage eingesteckt werden musste. In den

3 Spielen erzielten die Krefelder 12Tore, Duisburg kam auf 9 Treffer.

Spiele 3 – 2 S – 1 N


14.30 Frankfurt Lions - ERC Ingolstadt 

Die Frankfurt Lions haben von den 7 bestrittenen Spielen 6 gewonnen und

nur eine Partie verloren. Bei den 6 Siegen haben sie den Gästen nur

jeweils einen Treffer pro Spiel zugestanden, nur bei der Niederlage

kamen sie zu 2 Tore. Dafür haben die Lions bei der Niederlage aber

selber keinen Treffer erzielen können. Den höchsten Erfolg feierten die

Frankfurter am 26.11.2004 mit 9:1 Toren. So gut ihre Bilanz vor

heimischer Kulisse ist, so schlecht sieht sie nach den Auswärtsspielen

aus. 8 Duelle wurden in Ingolstadt gespielt, nur einen Vergleich haben

sie gewonnen und 7 Spiele wurden verloren. 3 der 7 Niederlagen kamen

ohne eigenen Treffer zu Stande. Insgesamt wurden von den Spielern 43:37

Tore erzielt.

Spiele 15 – 7 S – 8 N


14.30 Iserlohn Roosters - Augsburger Panther 

Am Seilersee haben die beiden Mannschaften bisher 11 Begegnungen

ausgetragen. Dabei gingen 9 Erfolge an die Roosters und 2 Siege nach

Augsburg an die Panther. Die letzten 5 Partien haben die Iserlohner in

Folge gewonnen. Die einzige Entscheidung nach Penalty wurden mit 3:2

für die Roosters verbucht. Im torreichsten Duell mussten sie aber mit

6:7 Toren eine knapp Niederlage einstecken. Den höchsten Erfolg holten

sie die Roosters am 19.10.2001 mit 7:1 Toren. Bei den 12 Partien in

Augsburg haben die Iserlohner 4 Siege einfahren können, 8 Duelle wurden

hier verloren. Die Augsburger Spieler konnten 86 Tore erzielen, die

Roosters waren in der Zeit 63 mal erfolgreich.

Spiele 23 – 13 S – 10 N


14.30 Kassel Huskies - Adler Mannheim 

Die Kassel Huskies haben bisher 25 Heimspiele gegen die Adler Mannheim

ausgetragen und dabei 2 Unentschieden und 9 Siege errungen, 14 Partien

wurden in dieser Zeit verloren. Am 21.02.2003 gab es mit 1:0 den

einzigen Shut-out, im torreichsten Spiel lautete das Ergebnis 6:6.

Kassel kann auf 4 Siege in Folge zurückblicken, die Adler schafften

derer 6 in Folge. 10 der 25 Partien wurden mit nur einem Tor Differenz

entschieden, hier liegen die Adler mit 6:4 Erfolgen in Führung. Die

letzten beiden erfolge blieben aber in Kassel. In Mannheim wurden schon

30 Partien ausgetragen, hier siegten die Huskies aber nur noch in 8

Spielen und mussten sich in den restlichen 22 Spielen den Mannheimer

beugen. 4 Niederlagen gab es für sie, ohne einen eigenen Treffer

erzielen zu können. Weiterhin wurden hier 16 Spiele mit nur einem Tor

mehr entschieden, Kassel liegt hier mit 5:11 Spielen zurück. Die

Kasseler Spieler erzielten in den 55 Duellen 150 Treffer, die

Mannheimer Akteure konnten 201 Gegentore erzielen. 

Spiele 55 – 17 S – 36 N – 2 U


14.30 Eisbären Berlin - DEG Metro Stars 

Erst 9 der 20 Heimspiele haben die Eisbären gegen die Metro Stars aus

Düsseldorf gewinnen können, die beiden letzten Partien davon in Folge.

Sie konnten 2 Spiele mit Shut-out krönen, mussten aber auch 3 Duelle

abgeben, ohne selber einen Treffer erzielt zu haben. Die beiden

Entscheidungen nach Penalty gingen an die Gäste von Rhein. Am

25.01.1998 konnten die Eisbären mit 10:3 Toren den höchsten Erfolg

einfahren, mit 2:9 Toren gab es am 22.10.1995 die höchste Niederlage.

Am Rhein haben die Berliner 8 der 21 Begegnungen gewonnen und 13

Niederlagen hinnehmen müssen. Nach einem Penaltyschiessen gab es in

Düsseldorf eine Niederlage und nach einer Verlängerung siegten die

Eisbären mit 4:3 Toren. Berlin erzielte gegen Düsseldorf in den 41

Partien 124 Tore und musste 145 Gegentore durch die Metro Stars

einstecken. 

Spiele 41 – 17 S – 24 N

DEL PlayOffs

Samstag 20.04.2019
EHC Red Bull München München
0 : 3
Adler Mannheim Mannheim
Montag 22.04.2019
Adler Mannheim Mannheim
- : -
EHC Red Bull München München
Mittwoch 24.04.2019
EHC Red Bull München München
- : -
Adler Mannheim Mannheim