DEL 2 vorerst nur eine Option - Zweitligaclubs wollen selbst verhandeln

Eishockeyfans halten nichts vom KooperationsvertragEishockeyfans halten nichts vom Kooperationsvertrag
Lesedauer: ca. 1 Minute

Nach Informationen von "Pro Aufstieg" sind die aktuellen Pressemeldungen in

ihrem Inhalt missverständlich akzentuiert. So geht es den 13 Zweitligaclubs

offensichtlich nicht um die Gründung einer DEL 2, sondern in erster Linie

darum, selbst - und damit nicht durch den DEB vertreten - mit der DEL über

die Zukunft

einer sportlichen Verzahnung, die Förderlizenzregelung sowie

die Nachswuchsförderung im Allgemeinen zu verhandeln.


Anscheinend ist der

Graben, den der DEB durch seine zurückhaltende Art

in Sachen Auf-/Abstieg

gezogen hat, größer als gedacht. Ferner bestätigten Informanten von "Pro

Aufstieg", dass immer mehr Zweitligaclubs befürchten, dass es dem DEB selbst

primär nicht um den Sport gehe, sondern ausschließlich um die jährliche

Zahlung der DEL an den Dachverband, für die dieser dann auch die sportliche

Verzahnung opfern würde. Den Zweitligaclubs geht es bei der Kontaktaufnahme

mit der DEL aber offensichtlich gerade um die Beibehaltung der Auf-

und Abstiegsregelung.